Genau zur richtigen Zeit
Schon die ersten Seiten haben mich total neugierig gemacht, weil ich Geschichten über Frauen, die anfangen, gesellschaftliche Erwartungen zu hinterfragen, sowieso sehr gerne lese. Besonders spannend finde ich dabei, dass die Geschichte 1963 spielt und man dadurch sehr deutlich merkt, wie selbstverständlich viele Dinge damals waren, die heute völlig absurd erscheinen.
Mir gefällt vor allem, dass wir direkt mehrere sehr unterschiedliche Frauen kennenlernen. Margaret versucht, nach außen die perfekte Ehefrau und Mutter zu sein, obwohl sie immer stärker merkt, dass ihr dieses Leben allein nicht reicht. Vivian liebt ihre Familie, möchte aber trotzdem wieder arbeiten. Bitsy fühlt sich als junge kinderlose Frau fehl am Platz und Charlotte war für mich sowieso sofort ein Highlight. Ihre direkte und unangepasste Art bringt richtig Leben in die Geschichte.
Besonders gut fand ich, dass keine der Frauen einfach nur unglücklich mit ihrem Leben dargestellt wird. Vielmehr haben sie unterschiedliche Wünsche und fangen langsam an zu hinterfragen, warum von ihnen eigentlich erwartet wird, mit dem zufrieden zu sein, was ihnen zugedacht wurde.
Auch Margaret und ihre Entwicklung interessieren mich sehr. Gerade die Szene mit dem Weihnachtsgeschenk ihres Mannes fand ich bezeichnend, weil man merkt, dass ihre Enttäuschung eigentlich viel tiefer sitzt. Sie möchte gesehen und als eigener Mensch wahrgenommen werden.
Dass ausgerechnet „Der Weiblichkeitswahn“ zum ersten Buch des Buchclubs wird, verspricht natürlich einiges. Ich möchte unbedingt wissen, was diese vier Frauen daraus für sich mitnehmen und wie sehr dieser Buchclub ihr Leben am Ende tatsächlich verändern wird.
Mir gefällt vor allem, dass wir direkt mehrere sehr unterschiedliche Frauen kennenlernen. Margaret versucht, nach außen die perfekte Ehefrau und Mutter zu sein, obwohl sie immer stärker merkt, dass ihr dieses Leben allein nicht reicht. Vivian liebt ihre Familie, möchte aber trotzdem wieder arbeiten. Bitsy fühlt sich als junge kinderlose Frau fehl am Platz und Charlotte war für mich sowieso sofort ein Highlight. Ihre direkte und unangepasste Art bringt richtig Leben in die Geschichte.
Besonders gut fand ich, dass keine der Frauen einfach nur unglücklich mit ihrem Leben dargestellt wird. Vielmehr haben sie unterschiedliche Wünsche und fangen langsam an zu hinterfragen, warum von ihnen eigentlich erwartet wird, mit dem zufrieden zu sein, was ihnen zugedacht wurde.
Auch Margaret und ihre Entwicklung interessieren mich sehr. Gerade die Szene mit dem Weihnachtsgeschenk ihres Mannes fand ich bezeichnend, weil man merkt, dass ihre Enttäuschung eigentlich viel tiefer sitzt. Sie möchte gesehen und als eigener Mensch wahrgenommen werden.
Dass ausgerechnet „Der Weiblichkeitswahn“ zum ersten Buch des Buchclubs wird, verspricht natürlich einiges. Ich möchte unbedingt wissen, was diese vier Frauen daraus für sich mitnehmen und wie sehr dieser Buchclub ihr Leben am Ende tatsächlich verändern wird.