Wenn ein Buchclub zur Revolution wird

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ninaalbert Avatar

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Das Cover von „Der Buchclub der eigensinnigen Frauen“ gefällt mir sehr gut, weil es für mich sofort eine gemütliche, nostalgische und zugleich selbstbewusste Stimmung vermittelt. Die Geschichte hat mich bereits mit ihrer Ausgangsidee neugierig gemacht: Was zunächst nur als Buchclub beginnt, entwickelt sich zu einem Ort, an dem Frauen über ihre Wünsche, Zweifel und ihr eigenes Leben sprechen können. Besonders Margaret finde ich spannend, weil hinter ihrem scheinbar perfekten Vorstadtleben eine wachsende Unzufriedenheit steckt. Auch Charlotte gefällt mir mit ihrer unangepassten und direkten Art auf Anhieb. Der Schreibstil wirkt auf mich warmherzig, leicht und gleichzeitig gesellschaftlich vielschichtig. Ich bin gespannt darauf, wie die vier Frauen durch ihre Freundschaft und die gemeinsamen Bücher den Mut finden, über die Erwartungen ihrer Zeit hinauszuwachsen. Dieses Buch würde ich sehr gerne weiterlesen, weil es nach einer berührenden Geschichte über Freundschaft, Selbstbestimmung und den Mut zur Veränderung klingt.