Cozy Feminismus
"Du hast bereits eine Vollzeitaufgabe, und die besteht darin, dich um das Haus, die Kinder und mich zu kümmern."
Ein sehr uniformer Vorort bei Washington, 1963, Margaret gründet einen Buchclub: die Bettys 💜 benannt nach Betty Friedan. Gelesen werden u.a. Anne Morrow Lindbergh, Virginia Woolf, Mary McCarthy und Charlotte Perkins Gilmans. Dazu: eine gehörige Menge Drinks, Aufopferung, große Fragen und jede Menge Frauenpower.
Und dann passiert das, was gute Bücher und kluge Gespräche eben auslösen: Sie erweitern den Blick, stellen Selbstverständliches infrage und schaffen Raum für Gedanken, die einem allein vielleicht absurd vorkommen. Die Bettys lesen, diskutieren und denken über die Möglichkeiten und Grenzen eines Frauenlebens nach, in einer Zeit, in der vieles im Wandel ist, aber längst nicht alles möglich. Fragen, die auch 1963 alles andere als trivial sind. Und die bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren haben.
Was ich aus der Geschichte mitnehme: Wie unglaublich wichtig Frauenfreundschaften sind.Jede von uns muss ihren eigenen Weg finden, eigene Entscheidungen treffen und manchmal auch unbequeme Umwege gehen. Aber wie viel leichter ist das alles, wenn da Freundinnen sind, die einen sehen, ernst nehmen, ermutigen, zuhören und notfalls auffangen? Frauen, die sich gegenseitig fördern, unterstützen und aushelfen, die ihre Gedanken miteinander teilen, sich inspirieren und einander Möglichkeiten eröffnen, statt in Konkurrenz zueinander stehen. Und genau dadurch wird die Welt ein Stück besser. Ich glaube ja sehr daran. Gutes Buch!
Ein sehr uniformer Vorort bei Washington, 1963, Margaret gründet einen Buchclub: die Bettys 💜 benannt nach Betty Friedan. Gelesen werden u.a. Anne Morrow Lindbergh, Virginia Woolf, Mary McCarthy und Charlotte Perkins Gilmans. Dazu: eine gehörige Menge Drinks, Aufopferung, große Fragen und jede Menge Frauenpower.
Und dann passiert das, was gute Bücher und kluge Gespräche eben auslösen: Sie erweitern den Blick, stellen Selbstverständliches infrage und schaffen Raum für Gedanken, die einem allein vielleicht absurd vorkommen. Die Bettys lesen, diskutieren und denken über die Möglichkeiten und Grenzen eines Frauenlebens nach, in einer Zeit, in der vieles im Wandel ist, aber längst nicht alles möglich. Fragen, die auch 1963 alles andere als trivial sind. Und die bis heute nichts von ihrer Relevanz verloren haben.
Was ich aus der Geschichte mitnehme: Wie unglaublich wichtig Frauenfreundschaften sind.Jede von uns muss ihren eigenen Weg finden, eigene Entscheidungen treffen und manchmal auch unbequeme Umwege gehen. Aber wie viel leichter ist das alles, wenn da Freundinnen sind, die einen sehen, ernst nehmen, ermutigen, zuhören und notfalls auffangen? Frauen, die sich gegenseitig fördern, unterstützen und aushelfen, die ihre Gedanken miteinander teilen, sich inspirieren und einander Möglichkeiten eröffnen, statt in Konkurrenz zueinander stehen. Und genau dadurch wird die Welt ein Stück besser. Ich glaube ja sehr daran. Gutes Buch!