ein unvergesslicher Buchclub
Die 1960er waren eine spannende Zeit, die von vielen Umbrüchen gezeichnet waren. Inmitten dieser Umbrüche, aber auch persönlicher Veränderungen, finden sich auch die Protagonistinnen des Buches. Margaret, Viv, Bitsy und Charlotte sind Mitglieder eines Buchclubs, der von Margaret gegründet wurde, um "Der Weiblichkeitswahn" von Betty Friedan zu lesen.
Durch die verschiedenen Perspektiven, bekommt der Leser/die Leserin Einblicke in die Verhaltensweisen und Handlungshintergründe der vier im Mittelpunkt stehenden Frauen. Dies hat mir sehr gut gefallen, weil so die Figuren viel dreidimensionaler waren. Zudem kam in den Abschnitten der jeweiligen Figuren immer die eigenen Persönlichkeit zum Ausdruck. Die Personen im Buch waren außerdem nicht perfekt und hatten alle ihre Makel und Fehler, wodurch sie viel mehr wie echte Menschen rüberkamen.
"Der Buchclub der eigensinnigen Frauen" wird allen Leser*innen gefallen, die sich für us-amerikanische Frauen in den 60ern interessieren, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich nicht kleinmachen.
Durch die verschiedenen Perspektiven, bekommt der Leser/die Leserin Einblicke in die Verhaltensweisen und Handlungshintergründe der vier im Mittelpunkt stehenden Frauen. Dies hat mir sehr gut gefallen, weil so die Figuren viel dreidimensionaler waren. Zudem kam in den Abschnitten der jeweiligen Figuren immer die eigenen Persönlichkeit zum Ausdruck. Die Personen im Buch waren außerdem nicht perfekt und hatten alle ihre Makel und Fehler, wodurch sie viel mehr wie echte Menschen rüberkamen.
"Der Buchclub der eigensinnigen Frauen" wird allen Leser*innen gefallen, die sich für us-amerikanische Frauen in den 60ern interessieren, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und sich nicht kleinmachen.