Mehr als nur Hausfrau und Mutter
Vier Frauen in einer Vorort-Neubausiedlung in den 60ern in den USA. Die Frauen sind Hausfrau und Mutter und glücklich damit. Aber ist das wirklich so? Hat nicht jede von ihnen ihr eigenes Päckchen zu tragen?
Margaret fühlt, dass sie mehr möchte als das. Bitsy leidet unter dem gesellschaftlichen Druck, endlich schwanger zu werden. Viv ist mit ihrem Mann glücklich und freut sich, nach sechs Kindern wieder ihren geliebten Beruf als Krankenschwester aufzunehmen, bis sie bemerkt, dass sie womöglich erneut schwanger ist. Charlotte ist von diesem Vorort-Heile-Welt-Schnickschnack sichtlich genervt und wirkt am meisten emanzipiert in dieser Runde des Buchclubs. Vier Frauen, die sich trotz unterschiedlicher Herausforderungen einig sind, dass es mehr geben muss, als Hausfrau und Mutter zu sein. Als erstes Buch des Clubs wird der „Weiblichkeitswahn“ besprochen, ein feministisches Werk, das die Rolle der Frau in den USA kritisch beleuchtet. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Marie Bostwick gelingt es wunderbar, die Emotionen der Frauen zu transportieren. Ich konnte Margarets Frust über die Undankbarkeit ihrer Familie richtig fühlen, genau wie die Wut über das Unverständnis ihres Mannes. Die Story ist nicht klassisch spannend, aber dennoch wollte ich wissen, was als nächstes geschieht, und hatte Schwierigkeiten, das Buch wegzulegen. Was mich zu Beginn überraschte und dann aber auch wieder nicht, denn irgendwann war ich emotional so involviert, dass ich Gesagtes laut kommentiert habe.
Ich kann mir vorstellen, dass das Buch viele Frauen abholt und dazu anregt, ihre eigene Situation zu reflektieren. Trotz Emanzipation und Gleichberechtigung in den meisten Bereichen sind die alten Rollenbilder weiterhin in der Gesellschaft und im Individuum verankert.
Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen.
Margaret fühlt, dass sie mehr möchte als das. Bitsy leidet unter dem gesellschaftlichen Druck, endlich schwanger zu werden. Viv ist mit ihrem Mann glücklich und freut sich, nach sechs Kindern wieder ihren geliebten Beruf als Krankenschwester aufzunehmen, bis sie bemerkt, dass sie womöglich erneut schwanger ist. Charlotte ist von diesem Vorort-Heile-Welt-Schnickschnack sichtlich genervt und wirkt am meisten emanzipiert in dieser Runde des Buchclubs. Vier Frauen, die sich trotz unterschiedlicher Herausforderungen einig sind, dass es mehr geben muss, als Hausfrau und Mutter zu sein. Als erstes Buch des Clubs wird der „Weiblichkeitswahn“ besprochen, ein feministisches Werk, das die Rolle der Frau in den USA kritisch beleuchtet. Und damit nimmt die Geschichte ihren Lauf.
Marie Bostwick gelingt es wunderbar, die Emotionen der Frauen zu transportieren. Ich konnte Margarets Frust über die Undankbarkeit ihrer Familie richtig fühlen, genau wie die Wut über das Unverständnis ihres Mannes. Die Story ist nicht klassisch spannend, aber dennoch wollte ich wissen, was als nächstes geschieht, und hatte Schwierigkeiten, das Buch wegzulegen. Was mich zu Beginn überraschte und dann aber auch wieder nicht, denn irgendwann war ich emotional so involviert, dass ich Gesagtes laut kommentiert habe.
Ich kann mir vorstellen, dass das Buch viele Frauen abholt und dazu anregt, ihre eigene Situation zu reflektieren. Trotz Emanzipation und Gleichberechtigung in den meisten Bereichen sind die alten Rollenbilder weiterhin in der Gesellschaft und im Individuum verankert.
Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen.