Nett zu lesen, aber der Titel hält nicht was er verspricht
3,5/5
'Der Buchclub der eigensinnigen Frauen' besteht aus vier weißen middle-class Frauen aus der Vorstadt, Margret, Viv, bitsy und Charlotte. Die vier gründen einen Buchclub und schaffen sich so einen Raum, um über Sorgen, Probleme, Ungerechtigkeiten und ihre Wünsche zu sprechen. Ich mochte sehr, wie sich die Freundinnenschaft zwischen den Vieren entwickelt hat.
Das Buch zeigt gut, wie das Leben für diese spezifische Gruppe an Frauen in den 60ern war und hat für mich teilweise einen bedrückenden Vorstadt-Einheitsbrei gut vermitteln können. Es lies sich gut runterlesen, jedoch fehlte mir zwischendurch etwas Spannung oder besseres Pacing. Der Titel hält leider nicht ganz das, was es verspricht, da es nicht so viel um den Buchclub an sich geht und ich mir auch mehr Trouble von den Frauen gewünscht haben. Das hat mmn eigentlich nur Charlotte hinbekommen, da manch andere Veränderungen in den Leben der Frauen eher dadurch kommen, dass ihre Männer etwas entschieden haben, bzw sich 'so und so' verhalten haben (außerdem find ich die komplette Verhaltensänderung eines Ehemanns absolut nicht glaubwürdig).
Den Auftritt von Jackie Kennedy fand ich sehr random und zum Ende gab's dann noch weirde a la amerikanischem Nationalstolz vibes, I don't like.
'Der Buchclub der eigensinnigen Frauen' besteht aus vier weißen middle-class Frauen aus der Vorstadt, Margret, Viv, bitsy und Charlotte. Die vier gründen einen Buchclub und schaffen sich so einen Raum, um über Sorgen, Probleme, Ungerechtigkeiten und ihre Wünsche zu sprechen. Ich mochte sehr, wie sich die Freundinnenschaft zwischen den Vieren entwickelt hat.
Das Buch zeigt gut, wie das Leben für diese spezifische Gruppe an Frauen in den 60ern war und hat für mich teilweise einen bedrückenden Vorstadt-Einheitsbrei gut vermitteln können. Es lies sich gut runterlesen, jedoch fehlte mir zwischendurch etwas Spannung oder besseres Pacing. Der Titel hält leider nicht ganz das, was es verspricht, da es nicht so viel um den Buchclub an sich geht und ich mir auch mehr Trouble von den Frauen gewünscht haben. Das hat mmn eigentlich nur Charlotte hinbekommen, da manch andere Veränderungen in den Leben der Frauen eher dadurch kommen, dass ihre Männer etwas entschieden haben, bzw sich 'so und so' verhalten haben (außerdem find ich die komplette Verhaltensänderung eines Ehemanns absolut nicht glaubwürdig).
Den Auftritt von Jackie Kennedy fand ich sehr random und zum Ende gab's dann noch weirde a la amerikanischem Nationalstolz vibes, I don't like.