Veränderung
Wir begeben uns ins Jahr 1963 nach Virginia. Der kleine Vorort Concordia war gerade bezugsfertig geworden. Hier lebt Margaret. Sie war es leid, die immer gleichen Unterhaltung zu führen. Als die unkonventionelle Charlotte hierherzog, entstand bei Margaret der Wunsch nach einem Buchclub. Charlotte schlug den Weiblichkeitswahn von Betty Friedan vor. Ein Buch, was sehr viel Aufsehen erregt hat. Neben Margaret und Charlotte nehmen noch zwei weitere Frauen an der Diskussionsrunde teil. Zu Anfang waren sie sich fremd und sind im Laufe der Zeit zu Freundinnen geworden. Jede hatte ihre Wünsche und Vorstellungen vom Leben. Sie konnten offen miteinander darüber reden. Margret wäre gern Schriftstellerin geworden, Charlotte träumt von einer Karriere als Malerin, Vic würde gern wieder als Krankenschwester arbeiten, wenn das jüngste Kind zur Schule kommt und Bitsy wäre gern Tierärztin geworden.
Marie Bostwick hat mich auf eine Zeitreise mitgenommen. Sie gibt in ihrem Roman wunderbare Einblick in die gesellschaftliche Stellung der Frauen Anfang der 60er Jahre. Als Frau hatte man es zu der Zeit viel schwerer, für sie galten die 3 K’s – Küche – Kinder – Kirche. Die Bettys wie sie sich nach der Autorin Betty Friedan nennen, haben sich geholfen und jeder von ihnen ist es dabei gelungen durch die Ermunterung und Unterstützung der anderen auf einen Mut und eine Stärke zurückzugreifen, von deren Existenz sie nichts geahnt haben. Durch die gegenseitige Hilfe konnten sie ihr Leben so gestalten, dass es sich für sie richtig anfühlte. Der flüssige Schreibstil hat mich nur so über die Seiten fliegen lassen. Gespannt habe ich die vier Frauen auf ihren Wegen begleitet, die sehr lebendig und anschaulich beschrieben waren, so dass ich mich in die damalige Zeit versetzt fühlte. Dabei sind mir die Frauen sehr ans Herz gewachsen. Mir hat dieser Ausflug sehr gefallen und wunderbare Lesestunden bereitet.
Marie Bostwick hat mich auf eine Zeitreise mitgenommen. Sie gibt in ihrem Roman wunderbare Einblick in die gesellschaftliche Stellung der Frauen Anfang der 60er Jahre. Als Frau hatte man es zu der Zeit viel schwerer, für sie galten die 3 K’s – Küche – Kinder – Kirche. Die Bettys wie sie sich nach der Autorin Betty Friedan nennen, haben sich geholfen und jeder von ihnen ist es dabei gelungen durch die Ermunterung und Unterstützung der anderen auf einen Mut und eine Stärke zurückzugreifen, von deren Existenz sie nichts geahnt haben. Durch die gegenseitige Hilfe konnten sie ihr Leben so gestalten, dass es sich für sie richtig anfühlte. Der flüssige Schreibstil hat mich nur so über die Seiten fliegen lassen. Gespannt habe ich die vier Frauen auf ihren Wegen begleitet, die sehr lebendig und anschaulich beschrieben waren, so dass ich mich in die damalige Zeit versetzt fühlte. Dabei sind mir die Frauen sehr ans Herz gewachsen. Mir hat dieser Ausflug sehr gefallen und wunderbare Lesestunden bereitet.