Vier Frauen, Ein Buchclub
Dieses Buch hat mich zunächst mit seinem Titel überzeugt und anschließend mit der Leseprobe. Schon nach kurzer Zeit wurde ich von der Geschichte eingenommen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
In dem Buch geht es um Margaret, die mit ihrem Mann und Kindern in den 1950er-Jahren in eine Vorstadtsiedlung zieht. Ihr Leben wirkt von außen perfekt, doch sie sehnt sich nach mehr. Und es kommt auch zu einer Wende, als Margaret Charlotte kennenlernt und infolgedessen einen Buchclub gründet. Dieser Buchclub verbindet die Frauen nicht nur über ihre Liebe zum Lesen, denn nach und nach beginnen sie, ihre Rolle als Frau zu hinterfragen und sich gegen die Erwartungen der Gesellschaft aufzulehnen.
Mir hat unglaublich gut gefallen, wie greifbar die Frauen im Buch dargestellt wurden. Jede einzelne hat ihre eigene Geschichte und dazu kommt dann die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zwischen ihnen entsteht. Weiter zeigt das Buch die westliche Gesellschaft vor gerade mal 80 Jahren auf. Und obwohl sich seitdem vieles in Bezug auf Gleichberechtigung getan hat, gibt es bis heute noch einen großen Veränderungsbedarf. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und bleibt im Gedächtnis.
Für mich war der Roman ein Highlight. Ich werde noch länger über die Geschichte nachdenken und empfehle sie gerne weiter!
In dem Buch geht es um Margaret, die mit ihrem Mann und Kindern in den 1950er-Jahren in eine Vorstadtsiedlung zieht. Ihr Leben wirkt von außen perfekt, doch sie sehnt sich nach mehr. Und es kommt auch zu einer Wende, als Margaret Charlotte kennenlernt und infolgedessen einen Buchclub gründet. Dieser Buchclub verbindet die Frauen nicht nur über ihre Liebe zum Lesen, denn nach und nach beginnen sie, ihre Rolle als Frau zu hinterfragen und sich gegen die Erwartungen der Gesellschaft aufzulehnen.
Mir hat unglaublich gut gefallen, wie greifbar die Frauen im Buch dargestellt wurden. Jede einzelne hat ihre eigene Geschichte und dazu kommt dann die Freundschaft und der Zusammenhalt, der zwischen ihnen entsteht. Weiter zeigt das Buch die westliche Gesellschaft vor gerade mal 80 Jahren auf. Und obwohl sich seitdem vieles in Bezug auf Gleichberechtigung getan hat, gibt es bis heute noch einen großen Veränderungsbedarf. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an und bleibt im Gedächtnis.
Für mich war der Roman ein Highlight. Ich werde noch länger über die Geschichte nachdenken und empfehle sie gerne weiter!