Vier Frauen und ein Buchclub
Das Buch spielt in den 60er Jahren in einer Kleinstadt in amerikanischen Virginia. Dort gründen vier Frauen, die in dem gleichen Viertel wohnen, einen Buchclub, "Die Bettys". "Der Weiblichkeitswahn" soll dabei die erste Lektüre sein und gibt den Vieren dabei den Anstoß, allmählich ihre gewohnte Frauenrolle infrage zu stellen.
Thematisch vielleicht nichts ganz extrem Neues, hat mich der Roman dennoch gut unterhalten. Vom anfänglich typisch amerikanischen Kleinstadtidyll haben die vier Frauen, jede in ihrer eigenen Blase gefangen und mit eigenen mehr oder minder großen Problemen bedacht, ein tolle Entwicklung mitgemacht, sich gegenseitig unterstützt und dabei eine tolle Freundschaft entwickelt. Im Verlauf der Handlung dürfen wir diverse interessante weitere Bücher kennenlernen, die im Club besprochen werden, dennoch scheint mir hier nicht der Buchclub an sich sondern die Frauenfreundschaft und auch das Ausbrechen aus der gewohnten Frauenrolle im Vordergrund zu stehen. Dabei trägt jeder der vier Hauptcharaktere ihren eigenen Teil zur Freundinnengruppe bei.
Der Roman zeigt dabei nicht den mahnenden Finger, sondern gibt so manchen Denkanstoß, der auch in der heutigen Zeit noch Gültigkeit haben kann.
Die Geschichte ist recht leichtgängig lesbar, aufgrund einiger Längen im Mittelteil jedoch ein Stern Abzug.
Thematisch vielleicht nichts ganz extrem Neues, hat mich der Roman dennoch gut unterhalten. Vom anfänglich typisch amerikanischen Kleinstadtidyll haben die vier Frauen, jede in ihrer eigenen Blase gefangen und mit eigenen mehr oder minder großen Problemen bedacht, ein tolle Entwicklung mitgemacht, sich gegenseitig unterstützt und dabei eine tolle Freundschaft entwickelt. Im Verlauf der Handlung dürfen wir diverse interessante weitere Bücher kennenlernen, die im Club besprochen werden, dennoch scheint mir hier nicht der Buchclub an sich sondern die Frauenfreundschaft und auch das Ausbrechen aus der gewohnten Frauenrolle im Vordergrund zu stehen. Dabei trägt jeder der vier Hauptcharaktere ihren eigenen Teil zur Freundinnengruppe bei.
Der Roman zeigt dabei nicht den mahnenden Finger, sondern gibt so manchen Denkanstoß, der auch in der heutigen Zeit noch Gültigkeit haben kann.
Die Geschichte ist recht leichtgängig lesbar, aufgrund einiger Längen im Mittelteil jedoch ein Stern Abzug.