Ein Sog aus Macht, Angst und Ungerechtigkeit
Das Cover und auch der Titel von Der Clan – Die Straße hätten mich auf den ersten Blick wahrscheinlich nicht unbedingt gecatcht. Umso mehr hat mich der Inhalt überrascht und direkt in seinen Bann gezogen.
Ich mag Geschichten über Familienclans generell sehr gerne, ganz unabhängig davon, ob es sich dabei um kriminelle Strukturen handelt oder nicht. Hier hat mich besonders das Zusammenspiel aus Macht, Loyalität, Moral und familiären Verbindungen fasziniert. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte und hatte das Gefühl, gemeinsam mit den Figuren durch diesen von Angst und Gewalt geprägten Alltag zu gehen. Besonders stark fand ich das Gefühl der Ungerechtigkeit, das sich beim Lesen regelrecht im Bauch breitmacht.
Die Leseprobe hat bei mir definitiv einen Sog entwickelt und ich möchte unbedingt weiterlesen. Ein spannender und vielversprechender Auftakt.
Ich mag Geschichten über Familienclans generell sehr gerne, ganz unabhängig davon, ob es sich dabei um kriminelle Strukturen handelt oder nicht. Hier hat mich besonders das Zusammenspiel aus Macht, Loyalität, Moral und familiären Verbindungen fasziniert. Schon nach wenigen Seiten war ich mitten in der Geschichte und hatte das Gefühl, gemeinsam mit den Figuren durch diesen von Angst und Gewalt geprägten Alltag zu gehen. Besonders stark fand ich das Gefühl der Ungerechtigkeit, das sich beim Lesen regelrecht im Bauch breitmacht.
Die Leseprobe hat bei mir definitiv einen Sog entwickelt und ich möchte unbedingt weiterlesen. Ein spannender und vielversprechender Auftakt.