Schweden thriller ohne unnötigen Schnickschnack

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Das Cover sieht mit den dunklen Straßen, den Scheinwerfern und den roten Laserstrahlen richtig düster und gefährlich aus – genau das, was man von einem knackigen Schweden-Thriller erwartet. In der Story geht's direkt ordentlich zur Sache: Auf der einen Seite hat man den eiskalten Mansour-Clan, der im Viertel Sollentuna abkassiert und alles kontrollieren will, und auf der anderen Seite die alleinerziehende Fatima, die sich für ihren Sohn Josef den Arsch aufreißt, damit er nicht auf die schiefe Bahn gerät. Engman schreibt das Ganze mega flüssig, auf den Punkt und ohne unnötigen Schnickschnack. Durch die schnellen Wechsel kriegt die Handlung richtig Zug und lässt sich super zügig und spannend durchlesen.