Beklemmend nah an der Realität
„Der Clan – Die Straße“ hat mich vor allem deshalb beeindruckt, weil Pascal Engman ein hochaktuelles und gesellschaftlich brisantes Thema sehr eindringlich in eine spannende Geschichte verpackt.
Besonders die Figur Josef ist mir im Gedächtnis geblieben. Man erlebt hautnah, wie schnell ein junger Mensch in die Strukturen eines Clans geraten kann und wie schwierig es wird, sich daraus wieder zu lösen. Durch die unterschiedlichen Perspektiven von Josef, Antonia und dem Polizisten Hjalmar bekommt die Geschichte zusätzliche Tiefe.
Der Schreibstil ist direkt und schonungslos, die Atmosphäre zunehmend beklemmend. Dabei geht es nicht nur um Gewalt und Kriminalität, sondern auch um Loyalität, Zugehörigkeit und die Frage, wie weit man bereit ist zu gehen, um sich selbst oder andere zu schützen.
Für mich ein spannender und gleichzeitig nachdenklich stimmender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe. Gerade die erschreckende Nähe zu realen gesellschaftlichen Entwicklungen macht „Der Clan – Die Straße“ zu einer Lektüre, die noch länger nachwirkt.
Besonders die Figur Josef ist mir im Gedächtnis geblieben. Man erlebt hautnah, wie schnell ein junger Mensch in die Strukturen eines Clans geraten kann und wie schwierig es wird, sich daraus wieder zu lösen. Durch die unterschiedlichen Perspektiven von Josef, Antonia und dem Polizisten Hjalmar bekommt die Geschichte zusätzliche Tiefe.
Der Schreibstil ist direkt und schonungslos, die Atmosphäre zunehmend beklemmend. Dabei geht es nicht nur um Gewalt und Kriminalität, sondern auch um Loyalität, Zugehörigkeit und die Frage, wie weit man bereit ist zu gehen, um sich selbst oder andere zu schützen.
Für mich ein spannender und gleichzeitig nachdenklich stimmender Auftakt einer neuen Thriller-Reihe. Gerade die erschreckende Nähe zu realen gesellschaftlichen Entwicklungen macht „Der Clan – Die Straße“ zu einer Lektüre, die noch länger nachwirkt.