Echt oder Fiktion?
Schon wenn man die ersten Seiten dieses Romans gelesen hat, fragt man sich, ob von echten Ereignissen die Rede ist, oder ob es doch nur eine rein fiktive Erzählung ist.
Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen und es ist nicht nur in Schweden so, wie beschrieben.
Aber zunächst ein paar Worte zur Gestaltung des Buchs. Das Cover zeigt ein Bild, das gut zum Untertitel passt. Der Farbschnitt ist auch sehr schön gestaltet.
Die ganze Geschichte ist gut zu lesen, allerdings lässt der Schreibstil öfter ein wenig an eine Aufzählung denken. Es ist natürlich möglich, dass dies an der Übersetzung liegt. Einige Worte sind auch nich passend übersetzt, wie ich finde.
Des weiteren sind zu viele Themen in die Geschichte eingeflossen. Im Klappentext steht, dass es um Clankriminalität geht. Das ist auch so. Ob man dann aber noch die Themen Mobbing, Stalking und die Problematik des Model-Jobs mit einfliessen lassen muss ist fraglich.
Aus diesen Gründen bekommt das Buch auch nur drei Sterne.
Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen und es ist nicht nur in Schweden so, wie beschrieben.
Aber zunächst ein paar Worte zur Gestaltung des Buchs. Das Cover zeigt ein Bild, das gut zum Untertitel passt. Der Farbschnitt ist auch sehr schön gestaltet.
Die ganze Geschichte ist gut zu lesen, allerdings lässt der Schreibstil öfter ein wenig an eine Aufzählung denken. Es ist natürlich möglich, dass dies an der Übersetzung liegt. Einige Worte sind auch nich passend übersetzt, wie ich finde.
Des weiteren sind zu viele Themen in die Geschichte eingeflossen. Im Klappentext steht, dass es um Clankriminalität geht. Das ist auch so. Ob man dann aber noch die Themen Mobbing, Stalking und die Problematik des Model-Jobs mit einfliessen lassen muss ist fraglich.
Aus diesen Gründen bekommt das Buch auch nur drei Sterne.