Ein Highlight
„Der Clan“ von Pascal Engman ist der erste Teil einer Trilogie, die im Clanmilieu in Stockholm spielt. Das Cover mit dem Farbschnitt und der hochwertigen Verarbeitung ist einfach ein Hingucker und haptisch hervorragend. Es passt wunderbar zum Buch. Mit den Folgebänden wird es außerdem ein harmonisches Gesamtbild ergeben.
Josef und Antonia werden beide am selben Tag in Stockholm geboren. Josef lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter Fatima auf engem Raum. Fatima muss putzen gehen, um für die beiden den Lebensunterhalt zu bestreiten, und wird bei der Arbeit immer wieder von ihrem Sohn Josef unterstützt. Antonia wiederum wächst in einem reichen Elternhaus auf. Ihre Mutter legt großen Wert auf Oberflächlichkeiten wie Aussehen, Geld etc. Antonia jedoch wird nicht glücklich und träumt von einer anderen Welt.
Während Josef in der Schule richtig gut ist und Fatima versucht, ihn zu einem guten und ehrlichen Jungen zu erziehen, gerät Josef doch ungewollt immer weiter in den Sog des Mansur-Clans. Auch Antonia erlebt unschöne Dinge, die nichts mit einem wohlbehüteten Leben zu tun haben. Die beiden begegnen sich immer wieder an verschiedenen Schauplätzen.
Dann ist da Hjalmar, ein junger Polizist, der den Kampf gegen den Mansur-Clan aufnimmt. Er versucht, Josef zu helfen, ein normales Leben mit Ausbildung und Job zu führen.
Die Hierarchie im Mansur-Clan ist genau strukturiert. Das Clanoberhaupt Ali hat als Türsteher angefangen und ist mittlerweile ein berechnender und unbarmherziger Clanchef, dem alle zu folgen haben. Sein Sohn Muhammed und Karim übernehmen wichtige Aufgaben im Clan. Die Clanmitglieder schrecken vor Mord, Brutalität und Vergewaltigung nicht zurück – eher steigern sich ihre Aggressionen noch.
Im ersten Band begleiten wir die Protagonisten über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren auf ihren jeweiligen Wegen. Der Autor zeichnet ein sehr realistisches Bild des Lebens der verschiedenen Personen in Stockholm. „Der Clan“ nimmt die Lesenden direkt von der ersten Seite an mit und lässt sie nicht mehr los.
Einfach ein toller Thriller, für mich ein Highlight! Ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Band erscheint.
Josef und Antonia werden beide am selben Tag in Stockholm geboren. Josef lebt mit seiner alleinerziehenden Mutter Fatima auf engem Raum. Fatima muss putzen gehen, um für die beiden den Lebensunterhalt zu bestreiten, und wird bei der Arbeit immer wieder von ihrem Sohn Josef unterstützt. Antonia wiederum wächst in einem reichen Elternhaus auf. Ihre Mutter legt großen Wert auf Oberflächlichkeiten wie Aussehen, Geld etc. Antonia jedoch wird nicht glücklich und träumt von einer anderen Welt.
Während Josef in der Schule richtig gut ist und Fatima versucht, ihn zu einem guten und ehrlichen Jungen zu erziehen, gerät Josef doch ungewollt immer weiter in den Sog des Mansur-Clans. Auch Antonia erlebt unschöne Dinge, die nichts mit einem wohlbehüteten Leben zu tun haben. Die beiden begegnen sich immer wieder an verschiedenen Schauplätzen.
Dann ist da Hjalmar, ein junger Polizist, der den Kampf gegen den Mansur-Clan aufnimmt. Er versucht, Josef zu helfen, ein normales Leben mit Ausbildung und Job zu führen.
Die Hierarchie im Mansur-Clan ist genau strukturiert. Das Clanoberhaupt Ali hat als Türsteher angefangen und ist mittlerweile ein berechnender und unbarmherziger Clanchef, dem alle zu folgen haben. Sein Sohn Muhammed und Karim übernehmen wichtige Aufgaben im Clan. Die Clanmitglieder schrecken vor Mord, Brutalität und Vergewaltigung nicht zurück – eher steigern sich ihre Aggressionen noch.
Im ersten Band begleiten wir die Protagonisten über einen Zeitraum von etwa 20 Jahren auf ihren jeweiligen Wegen. Der Autor zeichnet ein sehr realistisches Bild des Lebens der verschiedenen Personen in Stockholm. „Der Clan“ nimmt die Lesenden direkt von der ersten Seite an mit und lässt sie nicht mehr los.
Einfach ein toller Thriller, für mich ein Highlight! Ich kann es kaum erwarten, bis der nächste Band erscheint.