Extrem spannender, teilweise brutaler Thriller
Schweden gilt bei uns in Deutschland als erstrebenswertes Urlaubsland und ist für viele Menschen sogar erst Wahl, wenn um das Thema Auswandern geht. Schweden hat aber ein gewaltiges, seit Jahren kontinuierlich wachsendes Kriminalitätsproblem, das zunehmend auch zum Problem für die öffentliche Sicherheit wird.
Genau diesem Problem - der organisierten Bandenkriminalität - nimmt sich der Autor Pascal Engman im ersten Band "Die Straße" seiner neuen Thriller-Trilogie "Der Clan" an. Die grassierende Bandenkriminalität ist ein nicht nur, aber vor allem in Schweden allgegenwärtiges Problem.
Die gesamte Trilogie wird sich über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren von 1997 bis 2023 erstrecken, und damit die Entwicklung des fiktiven Mansour-Clans nachzeichnen, der seine Machtansprüche von Stockholms Vororten unerbittlich weit darüber hinaus ausstrecken wird.
In "Der Clan. Die Straße" werden die Anfänge des Clans und die ersten großen Entwicklungsschritte dieses Syndikats eindrucksvoll beschrieben. Die Brutalität, mit der die Mitglieder vorgehen um ihre "Anliegen" durchzusetzen sind manchmal schwer zu ertragen, aber wohl häufig bittere Realität in diesen Kreisen.
"Der Clan. Die Straße" beschreibt auch die schweren Lebenswege, die andere Personen im Schatten der vom Clan beherrschten Stadtteile beschreiten, und wie eine Person nach der anderen über kurz oder lang in Kontakt mit der Mansour-Familie kommt.
Eine aufsehenerregender Auftakt einer Trilogie, die für Furore sorgen wird - sehr intensiv, oft brutal, aber auch mit menschlichen Zügen, die Hoffnung machen. Ob diese Hoffnung berechtigt ist und sich letztlich durchsetzen kann - das scheint nach der Lektüre von "Der Clan. Die Straße" fraglich.
Genau diesem Problem - der organisierten Bandenkriminalität - nimmt sich der Autor Pascal Engman im ersten Band "Die Straße" seiner neuen Thriller-Trilogie "Der Clan" an. Die grassierende Bandenkriminalität ist ein nicht nur, aber vor allem in Schweden allgegenwärtiges Problem.
Die gesamte Trilogie wird sich über einen Zeitraum von etwa 25 Jahren von 1997 bis 2023 erstrecken, und damit die Entwicklung des fiktiven Mansour-Clans nachzeichnen, der seine Machtansprüche von Stockholms Vororten unerbittlich weit darüber hinaus ausstrecken wird.
In "Der Clan. Die Straße" werden die Anfänge des Clans und die ersten großen Entwicklungsschritte dieses Syndikats eindrucksvoll beschrieben. Die Brutalität, mit der die Mitglieder vorgehen um ihre "Anliegen" durchzusetzen sind manchmal schwer zu ertragen, aber wohl häufig bittere Realität in diesen Kreisen.
"Der Clan. Die Straße" beschreibt auch die schweren Lebenswege, die andere Personen im Schatten der vom Clan beherrschten Stadtteile beschreiten, und wie eine Person nach der anderen über kurz oder lang in Kontakt mit der Mansour-Familie kommt.
Eine aufsehenerregender Auftakt einer Trilogie, die für Furore sorgen wird - sehr intensiv, oft brutal, aber auch mit menschlichen Zügen, die Hoffnung machen. Ob diese Hoffnung berechtigt ist und sich letztlich durchsetzen kann - das scheint nach der Lektüre von "Der Clan. Die Straße" fraglich.