Ganz gut, aber der große Knall blieb aus
In „Der Clan“ von Pascal Engman geht es um das Leben in einem Vorort von Stockholm, in dem die Familie Mansour immer mehr Macht gewinnt und das Leben auf den Straßen bestimmt. Im Mittelpunkt stehen Menschen aus unterschiedlichen Verhältnissen, deren Leben auf verschiedene Weise mit den Strukturen und Machenschaften eines Clans in Berührung kommt. Dabei bekommt man einen Einblick in Themen wie Macht, Loyalität, Angst und die Auswirkungen von Kriminalität auf das Leben der Menschen.
Für mich war dieses Buch tatsächlich eher wie eine Serie aufgebaut. Es passieren viele Dinge und man begleitet verschiedene Personen und Situationen über einen längeren Zeitraum, aber mir hat irgendwie die eine große, zusammenhängende Geschichte gefehlt. Es gab für mich keinen richtigen Höhepunkt, auf den alles hinausläuft, und genau das hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen.
Auch wenn das Buch als Thriller bezeichnet wird, würde ich persönlich es nicht unbedingt so einordnen. Mir hat einfach die Spannung gefehlt, die ich bei einem Thriller normalerweise erwarte. Trotzdem möchte ich nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat oder dass es schlecht geschrieben war – ganz im Gegenteil. Der Schreibstil von Pascal Engman hat mir gut gefallen und das Buch ließ sich angenehm lesen.
Interessant fand ich vor allem, dass einem so ein kleiner Einblick gegeben wird, wie ein Clan funktionieren könnte und welche Strukturen, Abhängigkeiten und Situationen dahinterstecken. Allerdings waren es für mich eher viele einzelne Geschichten und Momentaufnahmen, ohne dass am Ende etwas wirklich Konkretes daraus entstanden ist.
„Der Clan“ war für mich also kein schlechtes Buch, aber leider auch keines, das mir besonders im Gedächtnis bleiben wird. Mir haben einfach die Spannung und vor allem ein richtiger Höhepunkt der Geschichte gefehlt.
Für mich war dieses Buch tatsächlich eher wie eine Serie aufgebaut. Es passieren viele Dinge und man begleitet verschiedene Personen und Situationen über einen längeren Zeitraum, aber mir hat irgendwie die eine große, zusammenhängende Geschichte gefehlt. Es gab für mich keinen richtigen Höhepunkt, auf den alles hinausläuft, und genau das hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen.
Auch wenn das Buch als Thriller bezeichnet wird, würde ich persönlich es nicht unbedingt so einordnen. Mir hat einfach die Spannung gefehlt, die ich bei einem Thriller normalerweise erwarte. Trotzdem möchte ich nicht sagen, dass mir das Buch nicht gefallen hat oder dass es schlecht geschrieben war – ganz im Gegenteil. Der Schreibstil von Pascal Engman hat mir gut gefallen und das Buch ließ sich angenehm lesen.
Interessant fand ich vor allem, dass einem so ein kleiner Einblick gegeben wird, wie ein Clan funktionieren könnte und welche Strukturen, Abhängigkeiten und Situationen dahinterstecken. Allerdings waren es für mich eher viele einzelne Geschichten und Momentaufnahmen, ohne dass am Ende etwas wirklich Konkretes daraus entstanden ist.
„Der Clan“ war für mich also kein schlechtes Buch, aber leider auch keines, das mir besonders im Gedächtnis bleiben wird. Mir haben einfach die Spannung und vor allem ein richtiger Höhepunkt der Geschichte gefehlt.