In dem Buch "Der Clan" von Pascal Engman geht es um einen Vorort in Stockholm, wo die Familie Mansour lebt. Der Clan zieht im Hintergrund die Fäden, kontrolliert Nachbarschaften und macht eigene Gesetze. Mitten in dieser Atmosphäre aus Bedrohung und Schweigen stehen zwei völlig unterschiedliche Lebensrealitäten...
Durch den journalistischen Hintergrund des Autors wirkt der Einblick in die Rekrutierung Jugendlicher und die Dynamik von Clanstrukturen beängstigend echt.
Die Atmosphäre ist düster, rau und gesellschaftskritisch.
Da der Roman als Auftakt einer Trilogie angelegt ist, dient dieses Buch vor allem dazu, das Spielbrett aufzubauen. Das Erzähltempo nimmt sich Zeit für den Beziehungsaufbau über Jahre hinweg, weshalb manche Handlungsstränge bewusst offenblieben und Lust auf den Nachfolger machen müssen.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
Durch den journalistischen Hintergrund des Autors wirkt der Einblick in die Rekrutierung Jugendlicher und die Dynamik von Clanstrukturen beängstigend echt.
Die Atmosphäre ist düster, rau und gesellschaftskritisch.
Da der Roman als Auftakt einer Trilogie angelegt ist, dient dieses Buch vor allem dazu, das Spielbrett aufzubauen. Das Erzähltempo nimmt sich Zeit für den Beziehungsaufbau über Jahre hinweg, weshalb manche Handlungsstränge bewusst offenblieben und Lust auf den Nachfolger machen müssen.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.