Spannend und sehr real wirkend
"Der Clan – Die Straße" ist der erste Band einer Trilogie von Pascal Engman, einen Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte.
Wir befinden uns hier in einem Vorort Stockholms und begleiten abwechselnd verschiedene Protagonisten auf ihrem Weg.
Die Familie Mansour ist hier der herrschende Clan und sie haben die Macht, sie kontrollieren alles. Die Polizei mischt sich meistens nicht ein, bis die Gewalt auf den Straßen eskaliert.
Es gibt hier verschiedene Personen, die man näher kennenlernt. Beispielsweise ein junges Mädchen, das gemobbt wird auf ihrem Weg zu Model, einen Polizisten, in dem sich eine Wut anstaut, ein Mädchen des Clans, die gerne selbst über ihr Leben bestimmen würde.
Die verschiedenen Perspektiven bereichern die Geschichte sehr, da man sie von allen Seiten betrachtet, als Täter, als Opfer, als Polizist, das ist super gemacht.
Am meisten hat mich aber Josef beeindruckt, dessen Weg hier akribisch verfolgt wird und bei dem man gut begreift, es gibt hier nicht nur Gut und Schlecht, Schuldig oder Unschuldig, Schwarz und Weiß, hier geht es auch ganz viel um die Graustufen, um das Sein als Mensch.
Das Buch ist hart und brutal, übertreibt aber nie, es soll immer etwas ausdrücken. Das Buch ist schnell und absolut spannend, es lässt einen oft rastlos zurück, in dieser Spirale der Gewalt, weil die eigenen Gedanken oft schon vorgreifen.
Der Schreibstil ist klar und direkt, ich kann immer gut folgen und bekomme viel gezeigt. Für mich ist dieses Buch ein Highlight in diesem Bereich und ich warte sehr gespannt auf die Fortsetzungen.
Wir befinden uns hier in einem Vorort Stockholms und begleiten abwechselnd verschiedene Protagonisten auf ihrem Weg.
Die Familie Mansour ist hier der herrschende Clan und sie haben die Macht, sie kontrollieren alles. Die Polizei mischt sich meistens nicht ein, bis die Gewalt auf den Straßen eskaliert.
Es gibt hier verschiedene Personen, die man näher kennenlernt. Beispielsweise ein junges Mädchen, das gemobbt wird auf ihrem Weg zu Model, einen Polizisten, in dem sich eine Wut anstaut, ein Mädchen des Clans, die gerne selbst über ihr Leben bestimmen würde.
Die verschiedenen Perspektiven bereichern die Geschichte sehr, da man sie von allen Seiten betrachtet, als Täter, als Opfer, als Polizist, das ist super gemacht.
Am meisten hat mich aber Josef beeindruckt, dessen Weg hier akribisch verfolgt wird und bei dem man gut begreift, es gibt hier nicht nur Gut und Schlecht, Schuldig oder Unschuldig, Schwarz und Weiß, hier geht es auch ganz viel um die Graustufen, um das Sein als Mensch.
Das Buch ist hart und brutal, übertreibt aber nie, es soll immer etwas ausdrücken. Das Buch ist schnell und absolut spannend, es lässt einen oft rastlos zurück, in dieser Spirale der Gewalt, weil die eigenen Gedanken oft schon vorgreifen.
Der Schreibstil ist klar und direkt, ich kann immer gut folgen und bekomme viel gezeigt. Für mich ist dieses Buch ein Highlight in diesem Bereich und ich warte sehr gespannt auf die Fortsetzungen.