Von der Macht und Ohnmacht auf Stockholms Straßen
Pascal Engman thematisiert in seinem Debütband der Trilogie "Der Clan – Die Straße“ das immer brisanter werdende Thema rund um die Clankriminalität in Stockholm.
Der Thriller wirkte auf mich persönlich sehr realistisch. Dies ist sehr wahrscheinlich auch zu einem großen Teil der ausgiebigen Recherchearbeit von Engman geschuldet, die dem Werk vorausging.
Die Story mäandert nicht sinnlos umher, sondern geht strikt ihren ganz eigenen Weg, wie die Protagonisten im Plot selbst. Explizite Szenen wechseln sich ab mit den düsteren Szenerien auf Stockholms Straßen und den Machenschaften des Mansour-Clans, der (vermeintlich) alle Fäden zieht und alle Macht an sich reißt. Quasi dort, wo Macht und Ohmacht nur einen kleinen Schritt auseinander liegen und den Alltag bestimmen.
Die Handelnden selbst wirkten auf mich sehr nahbar und vor allem auch nachvollziehbar. Obwohl man nicht mit jedem Protagonisten befreundet sein möchte, ist man ständig mittendrin im Geschehen. Die verschiedenen Blickwinkel verweben sich fortschreitend zu einer spannungsgeladenen Story, die zwar fiktiv erzählt, aber durchgehend sehr real wirkt.
Die unsicheren Straßen in Stockholm konnten mich persönlich bereits begeistern und jetzt warte ich dann geduldig auf die Fortsetzung und hoffe bis dahin, nicht in Konflikt mit der Familie Mansour zu geraten.
Der Thriller wirkte auf mich persönlich sehr realistisch. Dies ist sehr wahrscheinlich auch zu einem großen Teil der ausgiebigen Recherchearbeit von Engman geschuldet, die dem Werk vorausging.
Die Story mäandert nicht sinnlos umher, sondern geht strikt ihren ganz eigenen Weg, wie die Protagonisten im Plot selbst. Explizite Szenen wechseln sich ab mit den düsteren Szenerien auf Stockholms Straßen und den Machenschaften des Mansour-Clans, der (vermeintlich) alle Fäden zieht und alle Macht an sich reißt. Quasi dort, wo Macht und Ohmacht nur einen kleinen Schritt auseinander liegen und den Alltag bestimmen.
Die Handelnden selbst wirkten auf mich sehr nahbar und vor allem auch nachvollziehbar. Obwohl man nicht mit jedem Protagonisten befreundet sein möchte, ist man ständig mittendrin im Geschehen. Die verschiedenen Blickwinkel verweben sich fortschreitend zu einer spannungsgeladenen Story, die zwar fiktiv erzählt, aber durchgehend sehr real wirkt.
Die unsicheren Straßen in Stockholm konnten mich persönlich bereits begeistern und jetzt warte ich dann geduldig auf die Fortsetzung und hoffe bis dahin, nicht in Konflikt mit der Familie Mansour zu geraten.