Harte Geschichte über Emanzipation

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naddarat Avatar

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Das Cover sticht heraus. Im Buchhandel würde es mir auf jeden Fall auffallen.
Der Klappentext verrät nicht viel, lediglich, dass es eine Geschichte über female Empowermet ist.
Das Buch startet dann mit Birdie, die im Jahr 1933 in einer Apotheke eine ungewöhnliche Anfrage hat. Kurz danach springt die Geschichte zu Meg, die im gleichen Jahr ihre Zeit im Waisenhaus verbringen muss. Beide Geschichten sind sprachlich komplizierter, da im Jahr 1933 angesiedelt, und inhaltlich eigentlich harter Stoff und sehr deprimierend. Trotzdem schafft es Stockett, eine gewisse Leichtigkeit in den Erzählstil zu bringen.
Die beiden Erzählstränge machen neugierig auf die weitere Entwicklung des Buches. Der Titel lässt auf eine kraftvolle Wendung hoffen.