Interessante Geschichte in schönem Schreibstil
Meg ist die Ich-Erzählerin, in den 1920er-Jahren noch ein Kind. Sie ist in einem Waisenhaus. Die Erziehung ist streng dort, es kommt immer drauf an, ob man bei der Leiterin gut angesehen ist oder nicht. Meg träumt von einem Leben in Freiheit, als "Eindoserin".
Immer wieder müssen die Kinder im Waisenhaus Bibelverse lernen, Szenen aus der Bibel malen.
Meg hat eine Freundin, namens Ava.
Die Handlung ist mitreißend, man ist als Leserin interessiert zu lesen, wie es mit Meg weitergeht.
Immer wieder müssen die Kinder im Waisenhaus Bibelverse lernen, Szenen aus der Bibel malen.
Meg hat eine Freundin, namens Ava.
Die Handlung ist mitreißend, man ist als Leserin interessiert zu lesen, wie es mit Meg weitergeht.