Spannende Zeit, spannende Charaktere
Eine Geschichte junger Frauen im Amerika der 1930er - 40er Jahre, das hat sofort mein Interesse geweckt. Schon historisch eine hochinteressante Zeit gepaart mit der Stellung die Frauen im allgemeinen hatten bietet es Stoff für ein richtig gutes Buch.
Dabei fand ich den kurzen Prolog von Birdie beinahe interessanter als die ersten Kapitel mit Meg. Das kann aber auch an dem für Birdie brandheißen Thema liegen und das ich mich schon frage was es mit 99 Präservativen auf sich hat.
Aber auch Megs Erzählung reißt mich mit. Die offene Frage nach ihrer Mutter und das Leben in einem Waisenhaus wo die Ladys mehr Interesse am Babys schaukeln haben als sich für die allein gelassenen Mädchen zu interessieren.
Besonders gefällt mir Megs Ausdrucksweise, die nicht so geschliffen perfekt ist, sondern als würde sie mit mir als Leser sprechen.
Alles in allem hat mich die Leseprobe sehr angesprochen und mir Lust auf mehr gemacht.
Dabei fand ich den kurzen Prolog von Birdie beinahe interessanter als die ersten Kapitel mit Meg. Das kann aber auch an dem für Birdie brandheißen Thema liegen und das ich mich schon frage was es mit 99 Präservativen auf sich hat.
Aber auch Megs Erzählung reißt mich mit. Die offene Frage nach ihrer Mutter und das Leben in einem Waisenhaus wo die Ladys mehr Interesse am Babys schaukeln haben als sich für die allein gelassenen Mädchen zu interessieren.
Besonders gefällt mir Megs Ausdrucksweise, die nicht so geschliffen perfekt ist, sondern als würde sie mit mir als Leser sprechen.
Alles in allem hat mich die Leseprobe sehr angesprochen und mir Lust auf mehr gemacht.