Mutig und unterhaltsam

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evelyn heger Avatar

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Nach ´The Help´ hat uns Kathryn Stockett wieder mit einer Südstaatengeschichte überrascht und uns einen neuen Pageturne in die Hände gegeben.
Wir sind im Jahr der Weltwirtschaftskrise 1933 in Mississippi und lernen in den entsprechenden Kapiteln wechselnd das Mädchen Meg aus dem Waisenhaus und die junge alleinstehende Frau Birdie kennen.
Anfänglich besteht kein Zusammenhang zwischen den beiden, bis Birdie sich aufmacht ihre reich verheiratete Schwester Frances zu besuchen, die ehrenamtlich in Megs Waisenhaus arbeitet.
Die vierte Hauptperson ist Megs Mutter Charlie, die man von ihrem Kind getrennt hat und die nun verzweifelt nach ihrer Tochter sucht.
Die Umstände und die Verarmung auch reicher Familien führen dazu, dass mutige und entschlossene Frauen sich zu einer für viele ungewöhnlichen Handlung zusammen tun und ein einträgliches Gewerbe öffnen.
Zuviel wird nicht verraten, das Buch ist spannend und einfühlsam erzählt und lässt den Leser und die Leserin zufrieden zurück.