Schicksalhafte Begegnungen

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lenab Avatar

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Der Club der Unbeugsamen“ von Kathryn Stockett spielt im Mississippi der 30er Jahre. Die Menschen tragen schwer an den Folgen der Weltwirtschaftskrise. Insbesondere die Frauen sind außerdem starken äußeren Zwängen unterworfen.
Zentrale Figuren der Handlung sind die unverheiratete Birdie sowie das im Waisenhaus lebende Mädchen Meg.
Die beiden begegnen sich in Oxford. Dorthin reist Birdie, um ihre gut verheiratete Schwester Frances um Geld zu bitten. Dies ist nicht so einfach wie gedacht und während sie auf die Klärung der Situation wartet, engagiert sie sich in dem Waisenhaus, in dem Meg lebt und unsagbar schlecht behandelt wird. Ja und dann nimmt das Schicksel seinen Lauf. Frances muss feststellen, dass ihr Leben nurmehr eine Fassade ist. Und während sie mit ihrer Schwiegermutter, nach einem Ausweg sucht ihr High-Society Leben zu retten, begegnet Birdie Charlie, einer ebenfalls vom Leben gebeutelten jungen Frau. Die Wege dieser unterschiedlichen Frauen verbinden sich fortan auf schicksalhafte Weise. Da jede von ihnen dringend Geld benötigt, um sich aus ihrer schwierigen Situationen zu befreien, schmieden sie einen Plan, der vielerlei Gefahren birgt. Aber am Ende halten alle zusammen und meistern gemeinsam eine komplizierte Zeit. Das Buch liest sich gut. Die Charaktere kommen allesamt authentisch rüber wobei sich Birdie zum Dreh-und Angelpunkt entwickelt. Mir hatte der Roman manchmal zu viele Längen - daher einen Stern Abzug.