Starke Frauen, starke Geschichte
„Der Club der Unbeugsamen“ - Schon der Titel hat mich sehr neugierig gemacht, weil er eine Geschichte von starken Frauen ankündigt. Und stark sind sie wirklich.
Aber von vorn: Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt: Meg, die im Waisenhaus lebt und Birdie, die ihre reiche Schwester besucht, um sie nach Geld zu fragen. Denn die Zeiten sind schwer im Jahr 1933, in dem die Geschichte spielt.
Ich konnte zu beiden Frauen sofort eine Verbindung aufbauen und blieb dran, denn das Buch, das mit über 800 Seiten wirklich lang ist, ist so spannend erzählt, dass man es schnell durchgelesen hat und nicht aus der Hand legen mag. Es passieren so viele Dinge auf dem Weg von Birdie und Meg, dass man stellenweise fast atemlos weiterliest. Was ich besonders schön fand, war der feine Humor, der immer wieder mitschwingt. Aber auch harte Themen werden nicht unter den Teppich gekehrt.
Was mir nicht so gut gefallen hat, war an einigen Stellen die Übersetzung. Und an einigen Stellen waren die abrupten Szenenwechsel für mich zu verwirrend. Manche Entscheidungen waren zudem für mich nicht ganz nachvollziehbar und passend zu den Figuren Birdie und Meg, dadurch wirkte das letzte Drittel etwas zu konstruiert auf mich.
Aber alles in allem bin ich sehr begeistert von dem Buch und der Geschichte, sodass ich sie von Herzen weiterempfehlen kann. Diese Geschichte hat alles: bewegende Momente, Spannung und eine Prise Humor.
Aber von vorn: Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt: Meg, die im Waisenhaus lebt und Birdie, die ihre reiche Schwester besucht, um sie nach Geld zu fragen. Denn die Zeiten sind schwer im Jahr 1933, in dem die Geschichte spielt.
Ich konnte zu beiden Frauen sofort eine Verbindung aufbauen und blieb dran, denn das Buch, das mit über 800 Seiten wirklich lang ist, ist so spannend erzählt, dass man es schnell durchgelesen hat und nicht aus der Hand legen mag. Es passieren so viele Dinge auf dem Weg von Birdie und Meg, dass man stellenweise fast atemlos weiterliest. Was ich besonders schön fand, war der feine Humor, der immer wieder mitschwingt. Aber auch harte Themen werden nicht unter den Teppich gekehrt.
Was mir nicht so gut gefallen hat, war an einigen Stellen die Übersetzung. Und an einigen Stellen waren die abrupten Szenenwechsel für mich zu verwirrend. Manche Entscheidungen waren zudem für mich nicht ganz nachvollziehbar und passend zu den Figuren Birdie und Meg, dadurch wirkte das letzte Drittel etwas zu konstruiert auf mich.
Aber alles in allem bin ich sehr begeistert von dem Buch und der Geschichte, sodass ich sie von Herzen weiterempfehlen kann. Diese Geschichte hat alles: bewegende Momente, Spannung und eine Prise Humor.