Tolle Geschichte über weiblichen Zusammenhalt
„Der Club der Unbeugsamen“ von Kathryn Stockett spielt im Jahr 1933 in Mississippi. Durch die anhaltende Weltwirtschaftskrise sind die Leute gefordert, irgendwie über die Runden zu kommen. So auch Birdie, die vom Elternhaus zu ihrer finanziell vermeintlich gut aufgestellten Schwester reist, um sie nach Geld zu bitten.
Eine zweite Perspektive ist aus Sicht von Meg geschrieben, die bereits in Kindesjahren in einem Waisenhaus auf sich alleine gestellt ist und von den Betreuerinnen verabscheut wird. In der gesamten Geschichte findet sich eine Unmenge an Frauen, die ihre persönliche Art von Armut in einer männerdominierten Welt erleben und damit versuchen, umzugehen.
Als sich dann die Wege von Birdie, Meg und Charlie kreuzen, beginnt die Geschichte Fahrt aufzunehmen. Die Frauen schließen sich zusammen und beginnen, auf unkonventionelle Art und Weise ihr Überleben zu sichern.
Gefallen hat mir, dass durchweg alle weiblichen Persönlichkeiten im Buch nachvollziehbar und nahbar dargestellt werden. Selbst Personen, die anfangs kühl, unberechenbar und unsympathisch erscheinen, erhalten im Laufe des Buches eine Geschichte, die ihre Handlungen und ihre Art, das Leben zu bewältigen, irgendwo nachvollziehbar macht.
Das Buch ist trotz des komplexen Themas, das auch die hohe Seitenanzahl erklärt, übersichtlich und klar geschrieben. An vielen Stellen ist die Erzählung gar humorvoll und leicht, wodurch die vielen Seiten gar nicht mehr so lange erscheinen. Trotzdem empfiehlt es sich, für das Buch Zeit zu nehmen, da die Kapitel jeweils doch eher länger sind.
Ein tolles Buch, das einen wirklich lebhaft die 1930er Jahre näherbringt, über Emanzipation, Zusammenhalt und Freundschaft.
Eine zweite Perspektive ist aus Sicht von Meg geschrieben, die bereits in Kindesjahren in einem Waisenhaus auf sich alleine gestellt ist und von den Betreuerinnen verabscheut wird. In der gesamten Geschichte findet sich eine Unmenge an Frauen, die ihre persönliche Art von Armut in einer männerdominierten Welt erleben und damit versuchen, umzugehen.
Als sich dann die Wege von Birdie, Meg und Charlie kreuzen, beginnt die Geschichte Fahrt aufzunehmen. Die Frauen schließen sich zusammen und beginnen, auf unkonventionelle Art und Weise ihr Überleben zu sichern.
Gefallen hat mir, dass durchweg alle weiblichen Persönlichkeiten im Buch nachvollziehbar und nahbar dargestellt werden. Selbst Personen, die anfangs kühl, unberechenbar und unsympathisch erscheinen, erhalten im Laufe des Buches eine Geschichte, die ihre Handlungen und ihre Art, das Leben zu bewältigen, irgendwo nachvollziehbar macht.
Das Buch ist trotz des komplexen Themas, das auch die hohe Seitenanzahl erklärt, übersichtlich und klar geschrieben. An vielen Stellen ist die Erzählung gar humorvoll und leicht, wodurch die vielen Seiten gar nicht mehr so lange erscheinen. Trotzdem empfiehlt es sich, für das Buch Zeit zu nehmen, da die Kapitel jeweils doch eher länger sind.
Ein tolles Buch, das einen wirklich lebhaft die 1930er Jahre näherbringt, über Emanzipation, Zusammenhalt und Freundschaft.