Anregend
Das Mädchen Makayla ist eine kleine Tagträumerin. In lebendigen Bildern erschafft sie sich eine Heldin (ähnlich Wonder Woman). Der Junge Howard kann seine Gedanken in Bildern verstofflichen. Gemeinsam wollen sie einander ergänzen und treffen sich in der Bibliothek. Diese ist natürlich kein Ort für Gespräche und sie treffen auf ein weiteres Mädchen.
Die Zeichnungen sind ansprechend und bunt, kindgerecht mit großen Augen und dramatischen Frisuren dargestellte Figuren. Die Geschichte entwickelt sich rasch, kurze Auftritte von Erwachsenen (Eltern, Lehrer) stören die Entwicklung der Handlung nicht. Farbig ist die Realität, die Gedankenwelt in einem grauen Farbton deutlich abgehoben. Dem Titelbild nach werden sich Mädchen und Buben den Club halbe-halbe teilen, somit ein ausgewogenes Verhältnis im Geschlechterranking.
Die Geschichte ist vorhersehbar, aber um die restlichen zweihundert Seiten zu füllen müssen schon noch einige Volten geschlagen werden, um die LeserInnen an der Stange zu halten. Ich bin gespannt.
Die Zeichnungen sind ansprechend und bunt, kindgerecht mit großen Augen und dramatischen Frisuren dargestellte Figuren. Die Geschichte entwickelt sich rasch, kurze Auftritte von Erwachsenen (Eltern, Lehrer) stören die Entwicklung der Handlung nicht. Farbig ist die Realität, die Gedankenwelt in einem grauen Farbton deutlich abgehoben. Dem Titelbild nach werden sich Mädchen und Buben den Club halbe-halbe teilen, somit ein ausgewogenes Verhältnis im Geschlechterranking.
Die Geschichte ist vorhersehbar, aber um die restlichen zweihundert Seiten zu füllen müssen schon noch einige Volten geschlagen werden, um die LeserInnen an der Stange zu halten. Ich bin gespannt.