Coole Figuren
Der Comic-Club von Scott McCloud/Raina Telgemeier
Zielgruppe: Kinder ab ca. 10 Jahren
Genre: Graphic Novel
Seitenzahl: 288 Seiten
Verlag: Carlsen
Die Graphic Novel „Der Comic-Club“ handelt von vier unterschiedlichen Kindern mit unterschiedlichen Geschichten. Makayla ist immer fröhlich, ihr fallen eine Menge Geschichten ein, aber sie findet Zeichnen schwer und aufwändig. Howard hat das Zeug zum Zeichnen, aber ihm mangelt es an Inspiration. Art möchte unbedingt Neues ausprobieren und schreibt auch schon mal einen Comic in Geheimsprache. Und dann ist da noch Lynda. Sie zeichnet zwar gerne, aber zeigt im Comic-Club keinerlei Kreationen von sich selbst und bekommt sogar bei einem Spiel, bei dem Bruchteile eines selbstgezeichneten Comics an andere weitergegeben werden, Angst. Warum Lynda ihre Comics nicht zeigt und allgemein so schreckhaft ist, erfährt man nur, wenn man das Buch liest, ich will lieber nicht spoilern ;)
Die Idee eines Comic-Clubs finde ich sehr toll. Sehr schade, dass es das an den meisten deutschen Schulen noch nicht gibt. Allerdings findet man wohl auch nicht häufig eine Bibliothekarin, die ein absoluter Comic-Junkie ist, wie Frau Fatima aus dem Buch.
Für Comic-Fans wie mich ist das Buch auf jeden Fall sehr hilfreich, vor allem die Lektionen, in denen man etwas über Dinge wie „die zauberhafte Wirkung von Comics“ lernt.
Einige Rezensionen haben sich über Langatmigkeit bei den Lektionen von Frau Fatima beschwert. Ein wenig verstehe ich das, aber das gehört eben zum Konzept dazu. Wenn die Kinder ständig Zwischenfragen stellen würden, käme man bei dem Buch locker auf 400 Seiten.
Wie man bei einer Convention ausstellt, wusste ich ebenfalls noch nicht. Sehr spannend, dass auch so etwas erwähnt wird.
Ich gebe dem Buch 4 Sterne, einen ziehe ich ab, da einige Kapitel wie zum Beispiel der „Zauber von Comics“ schon sehr abstrakt waren. Alles in allem ist das Buch aber wirklich toll gelungen.
Zielgruppe: Kinder ab ca. 10 Jahren
Genre: Graphic Novel
Seitenzahl: 288 Seiten
Verlag: Carlsen
Die Graphic Novel „Der Comic-Club“ handelt von vier unterschiedlichen Kindern mit unterschiedlichen Geschichten. Makayla ist immer fröhlich, ihr fallen eine Menge Geschichten ein, aber sie findet Zeichnen schwer und aufwändig. Howard hat das Zeug zum Zeichnen, aber ihm mangelt es an Inspiration. Art möchte unbedingt Neues ausprobieren und schreibt auch schon mal einen Comic in Geheimsprache. Und dann ist da noch Lynda. Sie zeichnet zwar gerne, aber zeigt im Comic-Club keinerlei Kreationen von sich selbst und bekommt sogar bei einem Spiel, bei dem Bruchteile eines selbstgezeichneten Comics an andere weitergegeben werden, Angst. Warum Lynda ihre Comics nicht zeigt und allgemein so schreckhaft ist, erfährt man nur, wenn man das Buch liest, ich will lieber nicht spoilern ;)
Die Idee eines Comic-Clubs finde ich sehr toll. Sehr schade, dass es das an den meisten deutschen Schulen noch nicht gibt. Allerdings findet man wohl auch nicht häufig eine Bibliothekarin, die ein absoluter Comic-Junkie ist, wie Frau Fatima aus dem Buch.
Für Comic-Fans wie mich ist das Buch auf jeden Fall sehr hilfreich, vor allem die Lektionen, in denen man etwas über Dinge wie „die zauberhafte Wirkung von Comics“ lernt.
Einige Rezensionen haben sich über Langatmigkeit bei den Lektionen von Frau Fatima beschwert. Ein wenig verstehe ich das, aber das gehört eben zum Konzept dazu. Wenn die Kinder ständig Zwischenfragen stellen würden, käme man bei dem Buch locker auf 400 Seiten.
Wie man bei einer Convention ausstellt, wusste ich ebenfalls noch nicht. Sehr spannend, dass auch so etwas erwähnt wird.
Ich gebe dem Buch 4 Sterne, einen ziehe ich ab, da einige Kapitel wie zum Beispiel der „Zauber von Comics“ schon sehr abstrakt waren. Alles in allem ist das Buch aber wirklich toll gelungen.