Kreativität kennt kein Richtig und kein Falsch
Mit Der Comic Club ist ein richtig inspirierendes Buch gelungen, das Kinder nicht nur zum Lesen, sondern vor allem zum Selbermachen motiviert. Im Mittelpunkt steht eine Gruppe junger Menschen mit ganz unterschiedlichen Stärken, die an ihrer Schule einen eigenen Comic Club ins Leben rufen. Unterstützt werden sie von der Bibliothekarin, die ihnen zeigt, wie Comics funktionieren und was alles dazugehört.
Dabei geht es nicht nur ums Zeichnen. Die Kinder lernen, wie eine Seite aufgebaut ist, wie Panels angeordnet werden und wie Mimik und Körperhaltung Gefühle sichtbar machen. Begriffe wie Splashpage oder Rinnstein werden verständlich erklärt, sodass man Comics plötzlich mit ganz anderen Augen sieht. Besonders schön finde ich die Botschaft, dass es kein richtig oder falsch gibt und dass man kein besonderes Talent braucht. Man muss einfach anfangen. Besser wird man mit der Zeit ganz von allein.
Neben all der Kreativität spielt auch das Umfeld eine Rolle. Während einige Erwachsene die Kinder unterstützen, begegnet ein Vater dem Ganzen mit Vorurteilen. Das macht die Geschichte lebendig und zeigt, dass kreative Hobbys nicht immer sofort ernst genommen werden. Umso schöner ist es, dass die Kinder am Ende eigene kleine Comics veröffentlichen, verkaufen und sogar erste Fans gewinnen.
Das Buch selbst ist hochwertig gestaltet, farbenfroh und voller liebevoller Details. Die Texte sind gut verständlich und genau richtig für jüngere Leser. Meine Kinder waren sofort begeistert und wollten am liebsten direkt loszeichnen.
Für mich ist dieses Buch viel mehr als eine Geschichte. Es ist eine Einladung, kreativ zu werden und der eigenen Fantasie Raum zu geben. Ich hoffe sehr, dass viele Kinder dadurch den Mut finden, selbst zum Stift zu greifen.
Dabei geht es nicht nur ums Zeichnen. Die Kinder lernen, wie eine Seite aufgebaut ist, wie Panels angeordnet werden und wie Mimik und Körperhaltung Gefühle sichtbar machen. Begriffe wie Splashpage oder Rinnstein werden verständlich erklärt, sodass man Comics plötzlich mit ganz anderen Augen sieht. Besonders schön finde ich die Botschaft, dass es kein richtig oder falsch gibt und dass man kein besonderes Talent braucht. Man muss einfach anfangen. Besser wird man mit der Zeit ganz von allein.
Neben all der Kreativität spielt auch das Umfeld eine Rolle. Während einige Erwachsene die Kinder unterstützen, begegnet ein Vater dem Ganzen mit Vorurteilen. Das macht die Geschichte lebendig und zeigt, dass kreative Hobbys nicht immer sofort ernst genommen werden. Umso schöner ist es, dass die Kinder am Ende eigene kleine Comics veröffentlichen, verkaufen und sogar erste Fans gewinnen.
Das Buch selbst ist hochwertig gestaltet, farbenfroh und voller liebevoller Details. Die Texte sind gut verständlich und genau richtig für jüngere Leser. Meine Kinder waren sofort begeistert und wollten am liebsten direkt loszeichnen.
Für mich ist dieses Buch viel mehr als eine Geschichte. Es ist eine Einladung, kreativ zu werden und der eigenen Fantasie Raum zu geben. Ich hoffe sehr, dass viele Kinder dadurch den Mut finden, selbst zum Stift zu greifen.