Schöne Zeichnungen
Der Comic hat mir gut gefallen.
Ich fand die Idee super, mal zu zeigen, wie so ein Comic eigentlich aufgebaut ist und welche Fachbegriffe es gibt. Auch die Umsetzung fand ich gut.
Die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen, wie eigentlich immer bei Raina Telgemeier. Die Handlung dagegen hatte für mich ein paar Schwächen. Die Geschichte war meiner Meinung nach teilweise sehr unzusammenhängend, weshalb der Lesefluss nicht so gut aufkam. Immer wieder war ich kurz davor, den Faden zu verlieren.
Die Charaktere mochte ich teilweise. Vor allem Lynda und Art fand ich toll. Die Hintergründe zu Lynda haben mich sehr berührt und auch ein bisschen nachdenklich gestimmt. Art fand ich auch super, der Charakter ist sehr vielseitig und ich fand es gut, wie mit dem Thema Diversität umgegangen wurden. Die Pronomen wurden kurz erwähnt, dann wurde das aber nicht weiter thematisiert, sondern als Tatsache einfach in die Geschichte eingebunden. Für mich der perfekte Umgang mit dem Thema. Makayla dagegen mochte ich gar nicht. Ich fand den Charakter sehr übertrieben und auch egoistisch dargestellt. Da hätte meiner Meinung nach eine Persönlichkeit wie Lynda besser als Protagonistin gepasst und wäre sympathischer gewesen.
Den Schluss mit dem Interview und den Erklärungen fand ich sehr gut, weil man so nochmal einen Überblick und bessere Einblicke in das Thema Comic zeichnen bekommt.
Ich fand die Idee super, mal zu zeigen, wie so ein Comic eigentlich aufgebaut ist und welche Fachbegriffe es gibt. Auch die Umsetzung fand ich gut.
Die Zeichnungen haben mir sehr gut gefallen, wie eigentlich immer bei Raina Telgemeier. Die Handlung dagegen hatte für mich ein paar Schwächen. Die Geschichte war meiner Meinung nach teilweise sehr unzusammenhängend, weshalb der Lesefluss nicht so gut aufkam. Immer wieder war ich kurz davor, den Faden zu verlieren.
Die Charaktere mochte ich teilweise. Vor allem Lynda und Art fand ich toll. Die Hintergründe zu Lynda haben mich sehr berührt und auch ein bisschen nachdenklich gestimmt. Art fand ich auch super, der Charakter ist sehr vielseitig und ich fand es gut, wie mit dem Thema Diversität umgegangen wurden. Die Pronomen wurden kurz erwähnt, dann wurde das aber nicht weiter thematisiert, sondern als Tatsache einfach in die Geschichte eingebunden. Für mich der perfekte Umgang mit dem Thema. Makayla dagegen mochte ich gar nicht. Ich fand den Charakter sehr übertrieben und auch egoistisch dargestellt. Da hätte meiner Meinung nach eine Persönlichkeit wie Lynda besser als Protagonistin gepasst und wäre sympathischer gewesen.
Den Schluss mit dem Interview und den Erklärungen fand ich sehr gut, weil man so nochmal einen Überblick und bessere Einblicke in das Thema Comic zeichnen bekommt.