Witzig und Interessant: Kreativ sein macht Spaß
Die beiden New-York-Bestseller-Autoren und Illustratoren Raina Telgemeier und Scott McCloud haben mit “Der Comic-Club” eine Geschichte vorgelegt, in der junge Lesende Beispiele und Anregungen finden werden, wie sie ihre kreativen Ideen erfolgreich umsetzen können und vielleicht selbst zu Comic-Autoren werden. Schon das fröhliche Hardcover zeigt die Hauptfiguren des Buches, die Mitglieder des Comic-Clubs, die eindeutig Spaß und gute Laune haben.
Makayla erfindet gerne Geschichten und hat die tollsten Ideen. Doch etwas fehlt, wie soll sie diese Geschichten umsetzen? Kennst du das auch? Zeichnest du vielleicht auch gerne, vor allem in langweiligen Schulstunden? Dann bist du in diesem Buch richtig, denn hier gründen vier phantasievolle Kinder den Comic-Club. Frau Fatima, die Schul-Bibliothekarin, erklärt ihnen die Grundsätze, die ein guter Verfasser von Comics beachten sollte. Wie sollen die einzelnen Seiten eingeteilt werden? Wo kommt Schrift hin, wo Kritzeleien, wie erkennt man die Gefühle der Figuren an ihren Gesichtern und ihrer Körperhaltung? Was jetzt kompliziert klingen mag, wird im Buch anhand der Geschichte der vier Kinder anschaulich beschrieben.
Das sind die Mitglieder des Comic-Clubs: Makayla ist phantasievoll und extrovertiert. Sie hat immer wieder gute Einfälle und traut sich auch etwas zu. Doch erst gemeinsam mit ihrem Klassenkameraden Howard, der ein begeisterter Zeichner ist, kommt sie auf die Idee, Comics zu machen. Zum Club stoßen noch Art, der gerne etwas Neues ausprobiert und Lynda, die eher schüchtern ist und mehr ihre Fehler als ihr Können in den Zeichnungen sieht. Doch geduldig erklärt Frau Fatima, wie sich die Kinder verbessern können. Als sie sogar auf einer Comic Convention erfolgreich ihre Werke zum Verkauf anbieten, ist allen Kindern klar: Jetzt sind auch sie Comic-Zeichner.
Raina Telgemeier und Scott McCloud haben mit “Der Comic-Club” ein Buch verfasst, dass in einem Comic erklärt, wie Comics entstehen, welche Überlegungen man beachten sollte und wie viele Menschen in unterschiedlichen Berufen tätig werden, bis ein Comic fertig ist. Neben diesen interessanten Aspekten erzählt die Geschichte von Freundschaft, Zusammengehörigkeit und Mut, etwas Neues auszuprobieren. Besonders gefallen hat mir, dass im Buch keine Unterschiede nach Geschlecht, Herkunft und Religion gemacht werden, sondern dass immer wieder darauf hingewiesen wird, dass in diesem Club jeder willkommen ist. Da das hochwertig ausgestattete Buch wenig Text, dafür aber viele großartige Illustrationen enthält, ist es hervorragend für Lesemuffel geeignet. Und natürlich für Kinder, die gerne selbst kreativ werden wollen, denn das Buch ermutigt sie dazu, eigene Ideen umzusetzen und sich dazu mit Gleichgesinnten zusammenzutun.
Diese fröhliche Comic-Welt ist auch Erwachsene interessant, denn die Bedeutung von Körpersprache und Mimik wird gut erklärt. Die Texte sind humorvoll, das Buch trägt dazu bei, Vorbehalte gegenüber Comics abzubauen, denn manche Erwachsene meinen, Comics seinen eigentlich kein richtiges Lesemedium. Wenn man jedoch sieht, wie kompliziert die Zusammenhänge und die einzelnen Arbeitsschritte sind, bis ein Comic fertig ist, bekommt man großen Respekt vor der Leistung der Autoren und Illustratoren. Doch Comics leben immer auch von der Phantasie der Lesenden, die in Gedanken die einzelnen Bilder verbinden und dabei eigene Szenarien entwerfen. Daher- her mit Comics, die alle Genres von der Liebesgeschichte bis zum Krieg der Galaxien bildhaft darstellen können und die dazu beitragen, dass bei den Lesenden sofort Kopfkino abläuft.
Ich habe das Buch mit meiner neun Jahre alten Enkelin gelesen, die vom Alter her genau in die Zielgruppe passt, denn das Buch wird für Kinder von acht bis zwölf Jahren empfohlen. Da sie Comics mag- sie guckt lieber, als viel Text zu lesen- war sie natürlich sofort begeistert. Zwar behauptet sie, nicht zeichnen zu können, hat sich jedoch mit Papier und Bleistift hingesetzt, als sie sich unbeobachtet glaubte. Wir haben dann gemeinsam überlegt, welchen Titel unser Lieblingscomic haben sollte und welche Figuren vorkommen sollten. Ihrer Meinung nach müssen Tiere die Geschichte erzählen- so waren wir schnell in unserer eigenen Phantasiewelt. Und das ist eigentlich das Beste, das ein Buch bewirken kann, die Lesenden mit auf eine Phantasiereise zu nehmen. Daher empfehlen wir den “Comic-Club” gerne allen großen und kleinen fröhlichen und kreativen Mitlesenden weiter.
Makayla erfindet gerne Geschichten und hat die tollsten Ideen. Doch etwas fehlt, wie soll sie diese Geschichten umsetzen? Kennst du das auch? Zeichnest du vielleicht auch gerne, vor allem in langweiligen Schulstunden? Dann bist du in diesem Buch richtig, denn hier gründen vier phantasievolle Kinder den Comic-Club. Frau Fatima, die Schul-Bibliothekarin, erklärt ihnen die Grundsätze, die ein guter Verfasser von Comics beachten sollte. Wie sollen die einzelnen Seiten eingeteilt werden? Wo kommt Schrift hin, wo Kritzeleien, wie erkennt man die Gefühle der Figuren an ihren Gesichtern und ihrer Körperhaltung? Was jetzt kompliziert klingen mag, wird im Buch anhand der Geschichte der vier Kinder anschaulich beschrieben.
Das sind die Mitglieder des Comic-Clubs: Makayla ist phantasievoll und extrovertiert. Sie hat immer wieder gute Einfälle und traut sich auch etwas zu. Doch erst gemeinsam mit ihrem Klassenkameraden Howard, der ein begeisterter Zeichner ist, kommt sie auf die Idee, Comics zu machen. Zum Club stoßen noch Art, der gerne etwas Neues ausprobiert und Lynda, die eher schüchtern ist und mehr ihre Fehler als ihr Können in den Zeichnungen sieht. Doch geduldig erklärt Frau Fatima, wie sich die Kinder verbessern können. Als sie sogar auf einer Comic Convention erfolgreich ihre Werke zum Verkauf anbieten, ist allen Kindern klar: Jetzt sind auch sie Comic-Zeichner.
Raina Telgemeier und Scott McCloud haben mit “Der Comic-Club” ein Buch verfasst, dass in einem Comic erklärt, wie Comics entstehen, welche Überlegungen man beachten sollte und wie viele Menschen in unterschiedlichen Berufen tätig werden, bis ein Comic fertig ist. Neben diesen interessanten Aspekten erzählt die Geschichte von Freundschaft, Zusammengehörigkeit und Mut, etwas Neues auszuprobieren. Besonders gefallen hat mir, dass im Buch keine Unterschiede nach Geschlecht, Herkunft und Religion gemacht werden, sondern dass immer wieder darauf hingewiesen wird, dass in diesem Club jeder willkommen ist. Da das hochwertig ausgestattete Buch wenig Text, dafür aber viele großartige Illustrationen enthält, ist es hervorragend für Lesemuffel geeignet. Und natürlich für Kinder, die gerne selbst kreativ werden wollen, denn das Buch ermutigt sie dazu, eigene Ideen umzusetzen und sich dazu mit Gleichgesinnten zusammenzutun.
Diese fröhliche Comic-Welt ist auch Erwachsene interessant, denn die Bedeutung von Körpersprache und Mimik wird gut erklärt. Die Texte sind humorvoll, das Buch trägt dazu bei, Vorbehalte gegenüber Comics abzubauen, denn manche Erwachsene meinen, Comics seinen eigentlich kein richtiges Lesemedium. Wenn man jedoch sieht, wie kompliziert die Zusammenhänge und die einzelnen Arbeitsschritte sind, bis ein Comic fertig ist, bekommt man großen Respekt vor der Leistung der Autoren und Illustratoren. Doch Comics leben immer auch von der Phantasie der Lesenden, die in Gedanken die einzelnen Bilder verbinden und dabei eigene Szenarien entwerfen. Daher- her mit Comics, die alle Genres von der Liebesgeschichte bis zum Krieg der Galaxien bildhaft darstellen können und die dazu beitragen, dass bei den Lesenden sofort Kopfkino abläuft.
Ich habe das Buch mit meiner neun Jahre alten Enkelin gelesen, die vom Alter her genau in die Zielgruppe passt, denn das Buch wird für Kinder von acht bis zwölf Jahren empfohlen. Da sie Comics mag- sie guckt lieber, als viel Text zu lesen- war sie natürlich sofort begeistert. Zwar behauptet sie, nicht zeichnen zu können, hat sich jedoch mit Papier und Bleistift hingesetzt, als sie sich unbeobachtet glaubte. Wir haben dann gemeinsam überlegt, welchen Titel unser Lieblingscomic haben sollte und welche Figuren vorkommen sollten. Ihrer Meinung nach müssen Tiere die Geschichte erzählen- so waren wir schnell in unserer eigenen Phantasiewelt. Und das ist eigentlich das Beste, das ein Buch bewirken kann, die Lesenden mit auf eine Phantasiereise zu nehmen. Daher empfehlen wir den “Comic-Club” gerne allen großen und kleinen fröhlichen und kreativen Mitlesenden weiter.