Spannender Krimi mit Herz und Humor
Inhalt:
Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ermordet aufgefunden. Da dieser ein Freund von Elizabeths an Demenz erkranktem Ehemann Stephen war, ist für den Donnerstagsmordclub schnell klar, dass sie den Fall selbst unter die Lupe nehmen müssen. Angeblich hat Kuldesh kurz vor seinem Tod ein geheimnisvolles Paket für jemanden aufbewahrt - doch dieses ist spurlos verschwunden. Musste er deshalb sterben? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron auf ein Netz aus Lügen, gefährlichen Machenschaften und alten Geheimnissen.
Meine Meinung:
"Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt" ist der vierte Teil der humorvollen und sehr britischen Krimireihe um die vier Freunde Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Obwohl es natürlich immer wieder Bezüge zu den vorherigen Bänden der Reihe gibt, ist die Krimihandlung in sich abgeschlossen, sodass sich das Buch auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Ein Highlight sind auch dieses Mal wieder die Charaktere des Buches. Allen voran natürlich Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Die vier Bewohner einer Seniorenresidenz vertreiben sich ihre Zeit mit der Aufklärung von Verbrechen. Trotz ihres Alters sollte man sie definitiv nicht unterschätzen, denn sie haben es noch immer faustdick hinten den Ohren. Sie sind herrlich skurril und man muss sie einfach ins Herz schließen. Es macht Spaß mit ihnen unterwegs zu sein, denn neben jede Menge britischen Humor erwartet den Leser auch viel Spannung und Ermittlergeist. Ebenso gehören die beiden Ermittler Chris und Donna inzwischen fest zum Ensemble und bereichern die Geschichte mit ihrer sympathischen Art und ihren privaten Geschichten.
Der Plot ist spannend und wendungsreich. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Durch die regelmäßigen Wechsel bleibt es abwechslungsreich und der Leser bekommt zudem einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse. Bis zum Schluss gelingt es Richard Osman, immer wieder neue Verdächtige und überraschende Wendungen einzubauen, sodass man lange über die Identität des Täters sowie die Hintergründe der Tat rätselt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall nimmt auch Elizabeths Ehemann Stephen erneut eine wichtige Rolle ein. Seine fortschreitende Demenz sorgt für einige sehr berührende Momente und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe.
Fazit:
Spannender und humorvoller, aber auch sehr emotionaler vierter Teil der Donnerstagmordclub-Reihe. Mit seinen liebenswerten Charakteren, einem raffiniert konstruierten Kriminalfall und der gelungenen Balance zwischen britischem Humor und ernsten Themen konnte mich auch dieser Teil wieder voll und ganz überzeugen. Ich freue mich schon auf weitere Ermittlungen des Donnerstagsmordclubs.
Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ermordet aufgefunden. Da dieser ein Freund von Elizabeths an Demenz erkranktem Ehemann Stephen war, ist für den Donnerstagsmordclub schnell klar, dass sie den Fall selbst unter die Lupe nehmen müssen. Angeblich hat Kuldesh kurz vor seinem Tod ein geheimnisvolles Paket für jemanden aufbewahrt - doch dieses ist spurlos verschwunden. Musste er deshalb sterben? Auf der Suche nach der Wahrheit stoßen Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron auf ein Netz aus Lügen, gefährlichen Machenschaften und alten Geheimnissen.
Meine Meinung:
"Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt" ist der vierte Teil der humorvollen und sehr britischen Krimireihe um die vier Freunde Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Obwohl es natürlich immer wieder Bezüge zu den vorherigen Bänden der Reihe gibt, ist die Krimihandlung in sich abgeschlossen, sodass sich das Buch auch problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt.
Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen. Ein Highlight sind auch dieses Mal wieder die Charaktere des Buches. Allen voran natürlich Elizabeth, Joyce, Ibrahim und Ron. Die vier Bewohner einer Seniorenresidenz vertreiben sich ihre Zeit mit der Aufklärung von Verbrechen. Trotz ihres Alters sollte man sie definitiv nicht unterschätzen, denn sie haben es noch immer faustdick hinten den Ohren. Sie sind herrlich skurril und man muss sie einfach ins Herz schließen. Es macht Spaß mit ihnen unterwegs zu sein, denn neben jede Menge britischen Humor erwartet den Leser auch viel Spannung und Ermittlergeist. Ebenso gehören die beiden Ermittler Chris und Donna inzwischen fest zum Ensemble und bereichern die Geschichte mit ihrer sympathischen Art und ihren privaten Geschichten.
Der Plot ist spannend und wendungsreich. Die Handlung wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Durch die regelmäßigen Wechsel bleibt es abwechslungsreich und der Leser bekommt zudem einen umfassenden Einblick in die Geschehnisse. Bis zum Schluss gelingt es Richard Osman, immer wieder neue Verdächtige und überraschende Wendungen einzubauen, sodass man lange über die Identität des Täters sowie die Hintergründe der Tat rätselt. Neben dem eigentlichen Kriminalfall nimmt auch Elizabeths Ehemann Stephen erneut eine wichtige Rolle ein. Seine fortschreitende Demenz sorgt für einige sehr berührende Momente und verleiht der Geschichte emotionale Tiefe.
Fazit:
Spannender und humorvoller, aber auch sehr emotionaler vierter Teil der Donnerstagmordclub-Reihe. Mit seinen liebenswerten Charakteren, einem raffiniert konstruierten Kriminalfall und der gelungenen Balance zwischen britischem Humor und ernsten Themen konnte mich auch dieser Teil wieder voll und ganz überzeugen. Ich freue mich schon auf weitere Ermittlungen des Donnerstagsmordclubs.