Endlich geht es weiter

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sannysbuchwelten Avatar

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Der Beginn des Buches lässt hoffen, dass wir endlich mehr über Fenjas Schwester erfahren. Es gefällt mir, dass auch diesmal die ,,Natur" wieder ,,mitredet" in dem sie in kursiv verfasst wird.

Anna, die Journalistin kommt erneut nach Listland und versucht mit Hifle von Fenja mehr über desssen Schwester zu erfahren.

Wir erfahren kurz in der Vergangenheit, die Zerrissenheit von Martje, die sich, nach dem erneuten Auftauchen ihrer Schwester Fenja, wie ein fünftes Rad am Wagen fühlt. Dabei bemerken weder Mutter noch Großmutter wie ihre ältere Tochter und Enkelin, leidet. Das traumatische Erlebnis, wie ihre jüngere Schwester vom Vate, mitgenommen wurde, sitzt tief. Da begegnet Martje, Hark, einen jungen Amrumer.

Die Protagonisten sind wieder sehr gut beschrieben und ich freue mich sehr auf das Buch. Der Punkteeinsatz fühlt sich für mich richtig an. Ich kann die nächste Woche Dienstag gar nicht erwarten. Gabriella Engelmann versteht es ihre Leser und Leserinnen zu begeistern, auch wenn sie bei diesem Zweiteiler, was ganz Neues begonnen hat. Ich hoffe, das diese Art von Bücher nicht das Letzte ist.