Lust auf Me(h)er
Positiv fand ich bei der Leseprobe, dass der Band 2 mich gut abholt. Er erklärt kurz Dinge aus Band 1 und macht Lust, auch ihn zu lesen. Die Geschichte klingt interessant, und ich mag solche, wo zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her gesprungen wird – wie hier.
Nicht so gut fand ich das Layout: Die langen Zeilen sind anstrengend zu lesen und trüben die Lesefreude enorm.
Die Sprache hat mich ebenfalls nicht so sehr begeistert; ein wenig steif. Und wenn ich regelmäßig das Beamtendeutsch-Relativpronomen "welche/r/s" statt "der/die/das" lesen muss, bekomme ich mittlerweile Ausschlag. Schlimm!
Zu guter Letzt gebe ich zu, dass „Wohlfühlromane“ nicht mein Ding sind, so dass ich das Buch nicht gern weiterlesen würde. Aber wenn sie mein Ding wären, würde ich es gern lesen, um das Geheimnis um Martje zu ergründen.
Nicht so gut fand ich das Layout: Die langen Zeilen sind anstrengend zu lesen und trüben die Lesefreude enorm.
Die Sprache hat mich ebenfalls nicht so sehr begeistert; ein wenig steif. Und wenn ich regelmäßig das Beamtendeutsch-Relativpronomen "welche/r/s" statt "der/die/das" lesen muss, bekomme ich mittlerweile Ausschlag. Schlimm!
Zu guter Letzt gebe ich zu, dass „Wohlfühlromane“ nicht mein Ding sind, so dass ich das Buch nicht gern weiterlesen würde. Aber wenn sie mein Ding wären, würde ich es gern lesen, um das Geheimnis um Martje zu ergründen.