Ungleiche Schwestern auf Sylt

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meisterlampe Avatar

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Ich habe vor einem Jahr den ersten Teil der Dilogie gehört, konnte mich aber heute nur noch wage an die Personen erinnern. Nach der Leseprobe kam ich langsam wieder auf Sylt an, man weiss immer noch nichts über den Verbleib von Martje, Fenjas älterer Schwester, die seinerzeit veschwunden ist. Mich fasziniert die Liebe zu den Büchern, die Fenja seit Jahrzehnten begleiten und die nun ein angefangenes Buchmanuskript vollendet haben möchte. Wie sich die Kandidaten wohl in die Umgebung einleben werden, können sie nachvollziehen, was Marten Behlau 1937 begonnen hat? Kommen sie mit Anna und Fenja zurecht? Ich finde Familiengeschichten, die in mehreren Zeitebenen spielen, hier 1958 und in der Gegenwart, faszinierend und aufregend, weil die Menschen aus der Gegenwart etwas über die Vergangenheit lernen, vielleicht sogar noch Personen aus dieser Zeit treffen und kennenlernen, die ihnen hautnah von früheren Ereignissen berichten können. Ich hoffe, in diesem Teil der Reihe erfährt man, wie das Leben für Martje ohne Vater und Schwester war, auf die sie jeder anspricht, und was sie daraufhin aus und mit ihrem Leben gemacht hat und was hat es mit Hark auf sich? Es bleibt spannend. Für die Leseprobe vergebe ich 5 Sterne und hoffe auf mehr!