Auf den Spuren der Vergangenheit

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Eine aufregende Reise in die Vergangenheit und die Geschichte der eigenen Schwester. Nachdem im ersten Teil Anna März auf Spurensuche Fenjas Eltern war, tauchen wir nun in die Geschichte von Martje ein, die urplötzlich verschwand.

Ich liebe die verschiedenen Charaktere, die Landschaft, Martjes Begegnungen, das alle etwas mit Büchern zu schaffen haben und die Ansichts- und Jahreswechsel. Dadurch doppeln sich manchmal einige Informationen, was sich aber nicht langatmig anfühlt, sondern einen die Zusammenhänge besser erkennen lässt.
Allerdings gefiel mir der erste Teil besser, weswegen ich einen Punkt Abzug gegeben habe. Im zweiten Teil fiel es mir schwer mich mit Martjes Beziehung zu Hark anzufreunden und ihrer Sturköpfigkeit. Außerdem kam mir die Story rund um die Stipendiantin zu gerushed vor.
Ein wenig traurig war ich darüber, dass Fenjas Tochter Elisa nicht vorkam.

Ansonsten war es eine sehr schöne Fortführung der Geschichte rund um die Bücherfrauen vom Listland.