Bewegend
Im Zentrum das Romans stehen die Norseeinseln Sylt, Amrum und Föhr.
Die Journalistin Anna März kehrt im Spätsommer nach Sylt zurück, um für Fenja Lorenzen die Suche nach ihrer verschollenen Schwester voranzutreiben. Zielgerichtet geht Anna den spärlichen Hinweisen nach, die zu Martje, so der Name der Schwester, die im Jahr 1958 verschwundenen ist, führen könnten.
Die Zeichen führen Anna auch auf die Inseln Amrum und Föhr, aber irgendwie scheint immer ein Puzzleteil zu fehlen.
Abgelengt wird Anna außerdem durch das Wiedersehen mit Fenjas Sohn Eric, den sie liebt, aber mit dem eine echte Beziehung derzeit nicht möglich scheint und die Anreise der Stipendiatin, die unnahbar wirkt ein Geheimnis zu verbergen scheint.
Der Roman ist wunderbar geschrieben und fängt die Atmophäre der teils rauhen, teils lieblichen Landschaften überzeugend ein. Die Personen sind sehr authentisch und man kann die Gefühle prima nachempfinden. Bewegend fand ich die wechselvolle Geschichte. Für mich rundum gelungen.
Die Journalistin Anna März kehrt im Spätsommer nach Sylt zurück, um für Fenja Lorenzen die Suche nach ihrer verschollenen Schwester voranzutreiben. Zielgerichtet geht Anna den spärlichen Hinweisen nach, die zu Martje, so der Name der Schwester, die im Jahr 1958 verschwundenen ist, führen könnten.
Die Zeichen führen Anna auch auf die Inseln Amrum und Föhr, aber irgendwie scheint immer ein Puzzleteil zu fehlen.
Abgelengt wird Anna außerdem durch das Wiedersehen mit Fenjas Sohn Eric, den sie liebt, aber mit dem eine echte Beziehung derzeit nicht möglich scheint und die Anreise der Stipendiatin, die unnahbar wirkt ein Geheimnis zu verbergen scheint.
Der Roman ist wunderbar geschrieben und fängt die Atmophäre der teils rauhen, teils lieblichen Landschaften überzeugend ein. Die Personen sind sehr authentisch und man kann die Gefühle prima nachempfinden. Bewegend fand ich die wechselvolle Geschichte. Für mich rundum gelungen.