Die Bücherfrauen von Listland

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Das sagt die LovelyBooks Community
Die Leser*innen loben die atmosphärischen Landschaftsbeschreibungen, die authentischen Figuren und den flüssigen, bildhaften Schreibstil, der das Inselflair lebendig macht. Besonders gefallen die emotionale Tiefe, die gelungene Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit sowie das sensible Aufgreifen von Familiengeheimnissen. Einige empfinden den Einstieg oder das Ende als zu schnell oder konstruiert, und manche Charakterentscheidungen bleiben schwer nachvollziehbar. Insgesamt wird das Buch als bewegend und stimmungsvoll empfohlen.
* Diese KI-Zusammenfassung basiert auf Community-Rezensionen. Mehr Erfahren

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dreamlady66vor 2 Minuten
Die Bücherfrauen von Listland
Im Spätsommer kehrt die Journalistin Anna März nach Sylt zurück, um nach Fenjas Schwester Martje zu suchen, die in der SturmNacht 1958 verschwand.
Zunächst findet sie heraus, dass des Martje auf die Insel Amrum verschlagen hat und sie dort einen neuen Namen trägt.
Anna sucht beharrlich weiter und erreicht es, hinter die FamilienGeheimnisse zu kommen, um Martje zu finden.
Sie hat es geschafft, dass Fenja und Martje nach vielen Jahren sich wiedersehen können, um sich auszusprechen...

Für mich ein bewegender Roman einer mir noch ungelesen Autorin per wunderbarer Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit, der ein FamilienGeheimnis verbarg, da Martje sehr verschlossen war.
Die Autorin hat einen flüssigen, gar bildhaften Schreibstil, die Insel wird zudem sehr schön atmosphärisch beschrieben, ebenso die verschiedenen Charaktere der authentisch-dargestellten Frauen.

Eine emotionale FamilienGeschichte per Teil zwei der Dilogie, die ich gerne gelesen habe und entsprechend weiterempfehle.