Die Suche nach der verlorenen Schwester mit Nordseefeeling

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netti Avatar

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Dies ist der zweite Band der Reihe. Ich kannte den ersten Teil nicht, kam aber wunderbar mit dem Buch klar.. Es handelt sich hierbei um ein eigenständiges Buch und man muss den ersten Teil nicht zwingend kennen.

Das Buch ließ sich wunderbar lesen und hat einen tollen Schreibstil. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind eher kürzer gehalten, was mir persönlich sehr gut gefällt.
Selten hat ein Buch bei mir so viel Nordsee Feeling verströmt wie dieses. Es spielt überwiegend auf den Inseln Sylt und Amrum sowie kurz auf Föhr und in Husum.

Fenja ist nun eine alte Dame und möchte ihre zwei Jahre ältere Schwester, die als junge Frau plötzlich verschwand, wieder finden. Mit der Hilfe der Hamburger Journalistin Anna versucht sie zu recherchieren, was mit ihrer Schwester Martje passiert ist und wo sie abgeblieben sein könnte.

Das Buch spielt in den Kapiteln entweder im damals oder in der Gegenwart. Dies ist immer oben anhand der Überschrift samt Jahreszahl zu erkennen. Besonders gut haben mir die Kapitel aus der Vergangenheit gefallen. Ich fand es eine sehr interessante und fesselnde Geschichte, wie es Martje ergangen ist.
Das ganze ist eine Familiengeschichte, die sich wirklich sehr gut lesen lässt. Durch das Buch bin ich nun so neugierig geworden, dass ich auch unbedingt mal nach Sylt fahren möchte und mir das Listland angucken möchte.

Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es weiterempfehlen.