Familienbande
Anna ist wieder zurück auf Sylt. Nach wie vor hat sie sich fest vorgenommen, Fenjas Schwester Martje zu finden. Dafür gräbt sie sich weiter durch die Archivlandschaft und führt einen Ausflug nach Amrum durch. Hier scheint sie eine Fährte zu finden.
Abseits von ihrer Suche nach Martje wird Anna auch wieder mit ihrer Beziehung zu Eric konfrontiert und versucht, den für sich besten Weg - die Ignoranz- zu wählen.
„Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers“ ist Band 2 aus der Reihe „Listland“ von Gabriella Engelmann.
Ich habe den Ausflug nach List wieder sehr genossen. Anna und Fenja sind sehr angenehme Personen, die einem die Rückkehr leicht gemacht haben. War ich am Anfang noch etwas skeptisch Fenja gegenüber, hat sie mich in diesem Band mit ihrer Herzlichkeit und Sensibilität überzeugt.
Anna wiederum war mir hier wieder sofort sehr vertraut. Ich fand es sehr konsequent, wie sie mit Eric umgegangen ist. Das war für mich auch eine gewisse Form von Stärke. Was ich etwas schade fand, dass ihre Tochter nicht nochmal vorkam, aber das ist auch gleichzeitig nicht schlimm, da sie hier keine Rolle spielt.
Die Suche nach Martje gestaltete sich fast krimihaft. Mir haben dabei die Zeitsprünge zwischen Annas Zeit und Martjes Vergangenheitserzählungen sehr gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen, wobei ich mir die Autorin gleichzeitig einen Besuch sowohl auf Sylt als auch auf Amrum mit diesen Roman schmackhaft gemacht hat. ;-)
Spannend ist die Geschichte um das Schreibstipendium. Die angehende Autorin ist mir dabei nicht gerade sympathisch gewesen. Aber das gab dem Roman auf der Zielgeraden nochmal das gewisse Etwas.
Was mir absolut gefallen hat, ist die Gestaltung des Buches. Sowohl das Cover als auch die innere Gestaltung wirken absolut liebevoll und geben beim Lesen ein Gefühl des Ankommens.
Fazit: Eine tolle Fortsetzung mit einer spannenden Auflösung, bei dem mal keine typische Liebesgeschichte im Fokus steht. Wer also Sehnsucht nach dem Meer und der deutschen Inselwelt hat, sollte diese Reihe genießen!
„Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers“ ist Band 2 aus der Reihe „Listland“ von Gabriella Engelmann.
Ich habe den Ausflug nach List wieder sehr genossen. Anna und Fenja sind sehr angenehme Personen, die einem die Rückkehr leicht gemacht haben. War ich am Anfang noch etwas skeptisch Fenja gegenüber, hat sie mich in diesem Band mit ihrer Herzlichkeit und Sensibilität überzeugt.
Anna wiederum war mir hier wieder sofort sehr vertraut. Ich fand es sehr konsequent, wie sie mit Eric umgegangen ist. Das war für mich auch eine gewisse Form von Stärke. Was ich etwas schade fand, dass ihre Tochter nicht nochmal vorkam, aber das ist auch gleichzeitig nicht schlimm, da sie hier keine Rolle spielt.
Die Suche nach Martje gestaltete sich fast krimihaft. Mir haben dabei die Zeitsprünge zwischen Annas Zeit und Martjes Vergangenheitserzählungen sehr gut gefallen. Ich konnte mir alles sehr bildlich vorstellen, wobei ich mir die Autorin gleichzeitig einen Besuch sowohl auf Sylt als auch auf Amrum mit diesen Roman schmackhaft gemacht hat. ;-)
Spannend ist die Geschichte um das Schreibstipendium. Die angehende Autorin ist mir dabei nicht gerade sympathisch gewesen. Aber das gab dem Roman auf der Zielgeraden nochmal das gewisse Etwas.
Was mir absolut gefallen hat, ist die Gestaltung des Buches. Sowohl das Cover als auch die innere Gestaltung wirken absolut liebevoll und geben beim Lesen ein Gefühl des Ankommens.
Fazit: Eine tolle Fortsetzung mit einer spannenden Auflösung, bei dem mal keine typische Liebesgeschichte im Fokus steht. Wer also Sehnsucht nach dem Meer und der deutschen Inselwelt hat, sollte diese Reihe genießen!