Familiengeheimnisse der Bücherfrauen
Im ersten Band der Dilogie "Der Gesang der Seeschwalben" reist Journalistin Anna reist nach Sylt um aus ihrem erfolgreichen Podcast über der Listlander Bücherfrau Fenja den Auftakt zu einer Buchreihe über Frauen in der Literatur zu machen. Doch beschäftigt Anna nicht nur das neue Buchprojekt, sondern auch die Familiengeheimnisse von Fenja und ihrer Familie.
In "Der Duft des Strandhafers" versucht Anna nun auf Fenjas Wunsch deren verschollene Schwester Martje zu finden. Seit der Vater die Schwestern in früher Kindheit getrennt hat, ist ihr Verhältnis schwer gestört und als junge Frau verlässt Martje schließlich Sylt und taucht unter.
Auch dieses Buch spielt wieder auf zwei Zeitebenen. Zum einen begleiten wir Martje durch ihr Leben nach ihrer Flucht von Sylt, zum anderen Anna, die auf Fenjas Wunsch auf der Suche nach Martje ist und Stück für Stück Martjes Geheimnis entschlüsselt. Und dann ist da auch noch Fenjas Sohn Eric, den Anna nicht vergessen kann.
Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen. Martjes Geschichte ist unheimlich gut erzählt. Der rebellische Teenager, der sich unverstanden und ungeliebt fühlt, verliebt sich in Bad Boy Hark, muss nach einem schweren Segelunglück untertauchen und baut sich mit Hilfe neuer und zuverlässiger Freunde ein neues Leben und eine neue Existenz auf. Nanning und Fee haben mir an Martjes Seite so gut gefallen, dass ich verstehe, warum sie Martje wichtiger als ihre richtige Familie geworden sind.
Das Buch hat in mir nachgehallt und mich mit einem kleinen Buchkater zurückgelassen, da es mir schwerfiel Martje, Fenja und Anna loszulassen.
Beide Bücher zusammen ergeben eine wunderschöne und fesselnde Familiengeschichte.
Für beide Schwestern spielt ein Kinderfoto, das die beiden Mädchen von hinten am Meer stehend zeigt eine große Rolle.
Dieses Bild hätte ich mir übrigens gut als Cover für das Buch vorstellen können, auch wenn das gewählte Cover natürlich gut zum ersten Band passt.
Mit dieser Reihe ist Gabriella Engelmann ja neue Wege gegangen und doch sich selbst treu geblieben. Trotz der doch geheimnisvollen und auch dramatischen Familiengeschichte spürt man auch hier ihre Liebe zur Nordsee, zu Sylt, zu Büchern und schönen Geschichten.
In "Der Duft des Strandhafers" versucht Anna nun auf Fenjas Wunsch deren verschollene Schwester Martje zu finden. Seit der Vater die Schwestern in früher Kindheit getrennt hat, ist ihr Verhältnis schwer gestört und als junge Frau verlässt Martje schließlich Sylt und taucht unter.
Auch dieses Buch spielt wieder auf zwei Zeitebenen. Zum einen begleiten wir Martje durch ihr Leben nach ihrer Flucht von Sylt, zum anderen Anna, die auf Fenjas Wunsch auf der Suche nach Martje ist und Stück für Stück Martjes Geheimnis entschlüsselt. Und dann ist da auch noch Fenjas Sohn Eric, den Anna nicht vergessen kann.
Das Buch hat mir unheimlich gut gefallen. Martjes Geschichte ist unheimlich gut erzählt. Der rebellische Teenager, der sich unverstanden und ungeliebt fühlt, verliebt sich in Bad Boy Hark, muss nach einem schweren Segelunglück untertauchen und baut sich mit Hilfe neuer und zuverlässiger Freunde ein neues Leben und eine neue Existenz auf. Nanning und Fee haben mir an Martjes Seite so gut gefallen, dass ich verstehe, warum sie Martje wichtiger als ihre richtige Familie geworden sind.
Das Buch hat in mir nachgehallt und mich mit einem kleinen Buchkater zurückgelassen, da es mir schwerfiel Martje, Fenja und Anna loszulassen.
Beide Bücher zusammen ergeben eine wunderschöne und fesselnde Familiengeschichte.
Für beide Schwestern spielt ein Kinderfoto, das die beiden Mädchen von hinten am Meer stehend zeigt eine große Rolle.
Dieses Bild hätte ich mir übrigens gut als Cover für das Buch vorstellen können, auch wenn das gewählte Cover natürlich gut zum ersten Band passt.
Mit dieser Reihe ist Gabriella Engelmann ja neue Wege gegangen und doch sich selbst treu geblieben. Trotz der doch geheimnisvollen und auch dramatischen Familiengeschichte spürt man auch hier ihre Liebe zur Nordsee, zu Sylt, zu Büchern und schönen Geschichten.