Ganz nett!

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yh110by Avatar

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Anna März ist Journalistin und fährt nach Sylt, um Fenja Lorenzen auf der Suche nach ihrer Schwester zu helfen. Martje verschwand 1958 und seither hat sie nichts mehr von ihr gehört und weiß auch nicht, ob sie noch lebt. Martje verschwand damals mit Hark, der am Strand gelebt hat und oft auf Schiffen mitfuhr.
Die Geschichte wird abwechselnd in der Vergangenheit und in der Gegenwart erzählt. So nach und nach erfährt man, was Martje damals erlebt hat und was die Gründe für ihr Verschwinden waren.

Ich habe schon einige Bücher von Gabriella Engelmann gelesen und mag ihren Schreibstil sehr gerne. Mit diesem Buch habe ich mich allerdings etwas schwer getan. Das erste Drittel musste ich mich oft zum Lesen zwingen, im zweiten Drittel wurde es etwas besser. Doch für mich kam es an ihre anderen Bücher nicht heran. Mir fehlte dieses Mal die Romantik und die tiefen Gefühle. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich den ersten Band der Reihe nicht gelesen habe.