Inselhoping vom Feisten
Die Dilogie findet mit diesem zweiten Band ihren Abschluss – und es ist wirklich schade, dass die Reise nun endet. Schon der erste Teil hat mich sofort begeistert, doch der zweite Roman hat diese Wirkung sogar noch übertroffen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es innerhalb weniger Tage regelrecht verschlungen.
Besonders die Figur Martje hat mich vom ersten Moment an überzeugt. Obwohl sie fremden Menschen schnell Vertrauen schenkt und sich dadurch manchmal in unsichere Situationen begibt, scheint sie zugleich ein bemerkenswertes Gespür für Chancen und Begegnungen zu haben, die sie in ihrem Leben weiterbringen. Auch der Strandpirat Harke nimmt eine zentrale Rolle ein. Seine Präsenz ist stark und bedeutend, wenngleich er im Verlauf der Handlung etwas in den Hintergrund tritt. Einige Entwicklungen und zufällige Verknüpfungen geschehen recht rasch, was stellenweise vielleicht etwas konstruiert wirkt. Dennoch hat es meinen Lesegenuss kaum geschmälert.
Im Gegenteil: Die Geschichte hat mich sofort tief hineingezogen. Ich war gedanklich mitten im Geschehen und konnte das Buch uneingeschränkt genießen. Besonders hervorzuheben ist das atmosphärische Nordseefeeling, das sich durch das gesamte Buch zieht. Die Beschreibungen von Sylt, Amrum und Föhr haben in mir selbst den Wunsch geweckt, diese Route einmal nachzureisen. Der Roman fängt das Inselleben mit all seinen Facetten wunderbar ein.
Abgerundet wird das Ganze durch ein zart blaues Cover, das perfekt zur Stimmung der Geschichte passt und mich zusätzlich begeistert hat. Insgesamt ein sehr gelungener Abschluss der Reihe und eine klare Leseempfehlung.
Besonders die Figur Martje hat mich vom ersten Moment an überzeugt. Obwohl sie fremden Menschen schnell Vertrauen schenkt und sich dadurch manchmal in unsichere Situationen begibt, scheint sie zugleich ein bemerkenswertes Gespür für Chancen und Begegnungen zu haben, die sie in ihrem Leben weiterbringen. Auch der Strandpirat Harke nimmt eine zentrale Rolle ein. Seine Präsenz ist stark und bedeutend, wenngleich er im Verlauf der Handlung etwas in den Hintergrund tritt. Einige Entwicklungen und zufällige Verknüpfungen geschehen recht rasch, was stellenweise vielleicht etwas konstruiert wirkt. Dennoch hat es meinen Lesegenuss kaum geschmälert.
Im Gegenteil: Die Geschichte hat mich sofort tief hineingezogen. Ich war gedanklich mitten im Geschehen und konnte das Buch uneingeschränkt genießen. Besonders hervorzuheben ist das atmosphärische Nordseefeeling, das sich durch das gesamte Buch zieht. Die Beschreibungen von Sylt, Amrum und Föhr haben in mir selbst den Wunsch geweckt, diese Route einmal nachzureisen. Der Roman fängt das Inselleben mit all seinen Facetten wunderbar ein.
Abgerundet wird das Ganze durch ein zart blaues Cover, das perfekt zur Stimmung der Geschichte passt und mich zusätzlich begeistert hat. Insgesamt ein sehr gelungener Abschluss der Reihe und eine klare Leseempfehlung.