nette Geschichte, deren Dramatik ausbaufähig ist
Bei diesem Roman handelt es sich um sehr gefühlvolles und naturbezogenes Buch. Im Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit wird die Geschichte der beiden Schwestern Martje und Fenja Pauls erzählt. Es war für mich unterhaltsam mitzuerleben, wie die Mitglieder der Familie Pauls, nach Jahrzehnten der Trennung und ohne Nachricht dazwischen hier im Roman wieder zueinander finden.
Dabei hat die Autorin im Roman mit ihrem Wissen um Geschichte und Mythen der Region brilliert. An manchen Stellen war mir das etwas zu viel. Hat es in meinen Augen doch von der eigentlichen Handlung, ja man kann schon von einem Drama sprechen, zu sehr abgelenkt. Dadurch konnte ich beim Lesen leider nur mäßig Spannung verspüren.
Dabei ist der Lebensweg der beiden Schwestern, die Jahrzehnte getrennt waren doch sehr interessant. Der Leser erfährt viel von der Natur und den Widrigkeiten im Leben auf den Inseln. Sogar überlieferte Geschichten zu den Inseln werden im kursiv gedruckten Kapiteln erzählt. Jedoch ging das meiner Meinung nach zu Lasten der Beschreibung der Gründe für den Groll zwischen Fenja und Martje. Schließlich waren sich die beiden in den ersten Jahren ihrer Kindheit so nahe. Bis dann der Vater mit Fenja von der Insel verschwunden ist. Von mir gibt’s daher auch nur 3 Lese-Sterne.
Dabei hat die Autorin im Roman mit ihrem Wissen um Geschichte und Mythen der Region brilliert. An manchen Stellen war mir das etwas zu viel. Hat es in meinen Augen doch von der eigentlichen Handlung, ja man kann schon von einem Drama sprechen, zu sehr abgelenkt. Dadurch konnte ich beim Lesen leider nur mäßig Spannung verspüren.
Dabei ist der Lebensweg der beiden Schwestern, die Jahrzehnte getrennt waren doch sehr interessant. Der Leser erfährt viel von der Natur und den Widrigkeiten im Leben auf den Inseln. Sogar überlieferte Geschichten zu den Inseln werden im kursiv gedruckten Kapiteln erzählt. Jedoch ging das meiner Meinung nach zu Lasten der Beschreibung der Gründe für den Groll zwischen Fenja und Martje. Schließlich waren sich die beiden in den ersten Jahren ihrer Kindheit so nahe. Bis dann der Vater mit Fenja von der Insel verschwunden ist. Von mir gibt’s daher auch nur 3 Lese-Sterne.