Positiv überrascht
Ich habe bisher kein Buch von Gabriella Engelmann gelesen und finde das Cover total passend. Das Buch gehört zu einer Dilogie, die mit „Der Gesang der Seeschwalben“ beginnt. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.
Das Buch selbst hat mich von Anfang an total mitgenommen und ich habe es begeistert gelesen. Sehr gut fand ich den Wechsel zwischen den beiden Erzählsträngen in verschiedenen Zeiten. In der Gegenwart lernen wir die Journalistin Anna kennen, die nach Sylt zurückkehrt um Fenja Lorenzen zu helfen ihre verschollene Schwester Martje (ob sie wohl noch lebt?) zu finden. Fenja ist allerdings bereits 85 Jahre alt.
In der Vergangenheit wird das Leben von Martje erzählt, die während eines fürchterlichen Sturmes in Jahr 1958 verschwand. Sie hatte sich damals in Hark, einen Strandpiraten verliebt und wollte eigentlich mit ihm die Welt entdecken. Was ist wohl aus ihr geworden??
Eine tolle Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat; ich kann das Buch nur empfehlen.
Das Buch selbst hat mich von Anfang an total mitgenommen und ich habe es begeistert gelesen. Sehr gut fand ich den Wechsel zwischen den beiden Erzählsträngen in verschiedenen Zeiten. In der Gegenwart lernen wir die Journalistin Anna kennen, die nach Sylt zurückkehrt um Fenja Lorenzen zu helfen ihre verschollene Schwester Martje (ob sie wohl noch lebt?) zu finden. Fenja ist allerdings bereits 85 Jahre alt.
In der Vergangenheit wird das Leben von Martje erzählt, die während eines fürchterlichen Sturmes in Jahr 1958 verschwand. Sie hatte sich damals in Hark, einen Strandpiraten verliebt und wollte eigentlich mit ihm die Welt entdecken. Was ist wohl aus ihr geworden??
Eine tolle Lektüre, die mir sehr gut gefallen hat; ich kann das Buch nur empfehlen.