schöne Familiengeschichte
Die Dilogie geht weiter. Die Journalistin Anna März nach Sylt reist nach Sylt, um die 85-jährige Fenja Lorenzen bei der Suche nach ihrer Schwester Martje zu unterstützen. Sie hat sie im Jahr 1958 verloren, als es eine schlimme Sturmnacht gab. Seitdem gibt es kein Lebenszeichen von ihr. In zwei Zeitebenen wird erfahren wir nun über Martjes Leben. Sie war damals in Hark verliebt, der ein Strandpirat war. Wird Anna die Vergangenheit aufklären können? Mit einfühlsamer Schreibweise schafft es die Autorin, alle Leser auf eine Reise in die Vergangenheit mitzunehmen. Ich mochte die Protagonisten sehr und konnte mir alles bildlich vorstellen. Dazu wird die Umgebung sehr gut beschrieben, ich hatte die Orte direkt vor Augen. Man kann dieses Buch auch ohne den ersten Teil lesen, doch mit ihm zusammen ist es einfach schöner. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt gut zum ersten Band.