Schöner Wohlfühlroman mit Familiengeheimnis
Es ist so schön wieder auf Fenjas altem Hof in Listland zu sein! … und der Leser/die Leserin darf gespannt sein, was die Journalistin Anna über Fenjas Schwester Martje herausfinden wird.
„ Der Duft des Strandhafers“ von Gabriella Engelmann ist der zweite Band der Dilogie über die Bücherfrauen von Listland als Taschenbuch im DROEMER Knaur Verlag erschienen und hat ca 320 Seiten.
Die Kapitel der Gegenwart sind aus der Ich_Perspektive von Anna geschrieben. Es hat das Leben von Fenja im Blickpunkt.
Über eine zweite Zeitebenen in der Vergangenheit erfährt der Leser/die Leserin mehr und über die (verschollene) ältere Schwester Martje. Diese beiden Ebenen nähern sich langsam unter dem lesenden Auge an.
Gut ist, dass die Kapitel immer mit Datum und Ort überschrieben sind, so findet man sich mühelos zurecht.
Gut ist ebenso, dass sich am Anfang ein Personenregister befindet.
Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich der Roman sehr gut lesen und man fliegt eigentlich nur so durch die Seiten.
Durch die zahlreichen Naturbeschreibungen bekommt man richtig Lust, selbst dorthin zu fahren und das Flair dort zu genießen, auf Sylt, Amrum, Föhr.
Das Cover passt zum 1. Band der Dilogie und zeigt eine verwunschene Stimmung am Meer, die mir sehr gut gefällt.
Empfehlenswert für alle, die gerne einen schönen Wohlfühlroman lesen der andere Nordsee spielt und sich auf eine Familiengeschichte einlassen möchten.
„ Der Duft des Strandhafers“ von Gabriella Engelmann ist der zweite Band der Dilogie über die Bücherfrauen von Listland als Taschenbuch im DROEMER Knaur Verlag erschienen und hat ca 320 Seiten.
Die Kapitel der Gegenwart sind aus der Ich_Perspektive von Anna geschrieben. Es hat das Leben von Fenja im Blickpunkt.
Über eine zweite Zeitebenen in der Vergangenheit erfährt der Leser/die Leserin mehr und über die (verschollene) ältere Schwester Martje. Diese beiden Ebenen nähern sich langsam unter dem lesenden Auge an.
Gut ist, dass die Kapitel immer mit Datum und Ort überschrieben sind, so findet man sich mühelos zurecht.
Gut ist ebenso, dass sich am Anfang ein Personenregister befindet.
Durch den angenehmen Schreibstil lässt sich der Roman sehr gut lesen und man fliegt eigentlich nur so durch die Seiten.
Durch die zahlreichen Naturbeschreibungen bekommt man richtig Lust, selbst dorthin zu fahren und das Flair dort zu genießen, auf Sylt, Amrum, Föhr.
Das Cover passt zum 1. Band der Dilogie und zeigt eine verwunschene Stimmung am Meer, die mir sehr gut gefällt.
Empfehlenswert für alle, die gerne einen schönen Wohlfühlroman lesen der andere Nordsee spielt und sich auf eine Familiengeschichte einlassen möchten.