Urlaubsinsel

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lindi.st Avatar

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Das Cover hat mich sofort angesprochen, weil es Urlaubsstimmung verbreitet und Lust auf eine unterhaltsame Ferienlektüre vermittelt.
Die Journalistin Anna März reist auf die Insel Sylt, um in einer alten Vermisstensache zu recherchieren. Hier trifft sie die alte Dame Fenja, die schon jahrzehntelang nach ihrer vermissten Schwester Martje sucht. Um diese Familengeschichte, mit vielen Geheimnissen, geht es in dem Roman.
Martje war ein lebenslustiges, außergewöhnliches Mädchen, das 1958 für immer verschwand. Auch die Inseln Amrum und Föhr spielen eine Rolle. Die Autorin verbindet in ihrem Buch Vergangenheit und Gegenwart sehr gekonnt. Der Schreibstil gefällt mir und auch die Stimmung des Romans. Es vermittelt Inselfeeling, denn man kann das Meer riechen und hört die Wellen rauschen.
Auf jeden Fall werde ich nun auch noch den ersten Teil der Dilogie lesen