Was geschah mit Martje?
In der Fortsetzung um die Bücherfrauen von List entführt Gabriele Engelmann die Leser in "Der Duft des Strandhafens" ihre Leser wieder nach Sylt und weitere Nordseeinseln.
Die Journalistin Anna kehrt zurück nach Sylt um die Bücherfrau Fenja bei der Suche ihrer verschollenen Schwester Martje zu unterstützen. Sie ist vor etlichen Jahrzehnten plötzlich spurlos verschwunden, aber auch ohne Lebenszeichen von ihr glaubt ihre Schwester fest daran, dass sie immer noch lebt.
Durch intensive Recherchen und ein paar Zufälle gelingt es Anna tatsächlich eine Spur zu finden und wird sich nun endlich klären lassen, was mit Martje vor so vielen Jahren geschehen ist.
Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit erzählt, so dass der Leser einen Einblick in die damalige Ereignisse und den weiteren Verlauf bekommt.
Während es Gabriele Engelmann wieder sehr gut schafft, den Leser nach Sylt und die anderen Inseln zu entführen und ein wenig Urlaubsfeeling zu erwecken, gelingt ihr das mit der Familiengeschichte nicht häufig nicht ganz so gut. Besonders Martjes Verhalten über die lange Zeit fand ich nicht so wirklich überzeugend (besonders, dass sie sich nie wieder bei ihrer Familie mit einem kleinem Lebenszeichen gemeldet hat) und auch das Ende kam mir zu schnell. Es fühlte sich fast so an, als ob das Buch unbedingt zu einem bestimmten (zu kurzem) Zeitpunkt fertig sein musste. Zwar war das Buch ganz okay zu lesen, aber insgesamt wurde doch zu viel Potential verschenkt.
Die Journalistin Anna kehrt zurück nach Sylt um die Bücherfrau Fenja bei der Suche ihrer verschollenen Schwester Martje zu unterstützen. Sie ist vor etlichen Jahrzehnten plötzlich spurlos verschwunden, aber auch ohne Lebenszeichen von ihr glaubt ihre Schwester fest daran, dass sie immer noch lebt.
Durch intensive Recherchen und ein paar Zufälle gelingt es Anna tatsächlich eine Spur zu finden und wird sich nun endlich klären lassen, was mit Martje vor so vielen Jahren geschehen ist.
Die Geschichte wird abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit erzählt, so dass der Leser einen Einblick in die damalige Ereignisse und den weiteren Verlauf bekommt.
Während es Gabriele Engelmann wieder sehr gut schafft, den Leser nach Sylt und die anderen Inseln zu entführen und ein wenig Urlaubsfeeling zu erwecken, gelingt ihr das mit der Familiengeschichte nicht häufig nicht ganz so gut. Besonders Martjes Verhalten über die lange Zeit fand ich nicht so wirklich überzeugend (besonders, dass sie sich nie wieder bei ihrer Familie mit einem kleinem Lebenszeichen gemeldet hat) und auch das Ende kam mir zu schnell. Es fühlte sich fast so an, als ob das Buch unbedingt zu einem bestimmten (zu kurzem) Zeitpunkt fertig sein musste. Zwar war das Buch ganz okay zu lesen, aber insgesamt wurde doch zu viel Potential verschenkt.