Wohlfühlroman, der etwas anderen Sorte!
. Wage dich auf eine Reise an die Nordsee und entdecke dort weit mehr als nur eine kühle Brise, salzige Luft und weidende Schafe.
In „Der Duft des Strandhafers“ entfaltet sich eine berührende Familiengeschichte, so lebensnah, als hätte das Leben selbst sie geschrieben. Ein Wohlfühlroman mit einem durchgehend fein gespannten Bogen der Spannung, der nicht nur fesselt, sondern auch das Herz wärmt. Der zweite Teil dieser Dilogie fühlte sich an wie eine warme Umarmung, wie ein Heimkommen nach langer Zeit.
Also schnapp dir eine Tasse ostfriesischen Tee, gönn dir ein Stück ostfriesische Torte und begleite mich auf eine Reise nach Sylt.
5/5 ⭐️
. Aber was erwartet dich genau…
Es ist Spätsommer und Journalistin Anna März macht sich erneut auf den Weg nach Sylt um dort der 85- jährigen Fenja Lorenz bei der Suche nach ihrer verlorenen Schwester Martje zu helfen. Nach einer Sturmnacht im Jahre 1958 verschwindet Martje spurlos, doch bei ihrer Suche und ihren Recherchen wird Anna schnell klar, dass das Verhältnis der Schwestern komplizierter war als sie geglaubt hat.
. In „Der Duft des Strandhafer“ begleiten wir vor allem Anna, Fenja und Martje durch die Handlung, auch wenn im Verlauf der Geschichte noch weitere Stimmen zu Wort kommen, die hier ungenannt bleiben sollen. Der Roman gewährt erneut tiefe Einblicke in die Gedanken und die Gefühlswelt dieser Frauen und lässt uns an ihren Entscheidungen und Zweifeln teilhaben. Wie schon im ersten Band sind die Protagonistinnen, ebenso wie die übrigen Figuren mit großer Sorgfalt und Lebendigkeit gezeichnet. Sie wirken authentisch und nahbar; man begegnet ihnen beinahe wie alten Bekannten. Besonders die zentralen Charaktere sind alles andere als makellos: Sie haben Ecken und Kanten, Fehler und Widersprüche und gerade daraus bezieht der Roman seine besondere Lebendigkeit.
. Dieser Roman fühlt sich an wie eine gemütliche Teerunde auf Sylt, bei der man gebannt den Geschichten guter Freundinnen lauscht.
. Die Handlung bewegt sich nicht nur zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen verschiedenen Jahren und Erinnerungen, sondern führt uns auch von einer Nordseeinsel zur nächsten. Dabei entfalten Engelmanns Naturbeschreibungen eine ganz eigene Magie!
Mühelos träumt man sich an den Strand, spürt den kühlen Nordseewind im Haar und hört beinahe das Rauschen der Wellen.
Diese wechselnde Erzählstruktur hält den Spannungsbogen konstant lebendig und macht es leicht, mit den Figuren mitzufühlen und mitzufiebern. Annas journalistische Arbeit verleiht „Den Bücherfrauen von Listland“ zudem eine feine Detektivroman- Note, die der Geschichte eine zusätzliche, sehr reizvolle Facette gibt.
So entsteht ein Wohlfühlroman der etwas anderen Art, atmosphärisch erzählt, zugleich fesselnd, emotional und berührend, ohne jemals ins Kitschige abzurutschen. Auch das Ende ist rund und stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss der Geschichte.
. Und doch hätte ich nichts dagegen,
Anna noch einmal nach Sylt zu begleiten, die Bücherfrauen von Listland wiederzutreffen und all die liebgewonnenen Figuren erneut zu besuchen.
In „Der Duft des Strandhafers“ entfaltet sich eine berührende Familiengeschichte, so lebensnah, als hätte das Leben selbst sie geschrieben. Ein Wohlfühlroman mit einem durchgehend fein gespannten Bogen der Spannung, der nicht nur fesselt, sondern auch das Herz wärmt. Der zweite Teil dieser Dilogie fühlte sich an wie eine warme Umarmung, wie ein Heimkommen nach langer Zeit.
Also schnapp dir eine Tasse ostfriesischen Tee, gönn dir ein Stück ostfriesische Torte und begleite mich auf eine Reise nach Sylt.
5/5 ⭐️
. Aber was erwartet dich genau…
Es ist Spätsommer und Journalistin Anna März macht sich erneut auf den Weg nach Sylt um dort der 85- jährigen Fenja Lorenz bei der Suche nach ihrer verlorenen Schwester Martje zu helfen. Nach einer Sturmnacht im Jahre 1958 verschwindet Martje spurlos, doch bei ihrer Suche und ihren Recherchen wird Anna schnell klar, dass das Verhältnis der Schwestern komplizierter war als sie geglaubt hat.
. In „Der Duft des Strandhafer“ begleiten wir vor allem Anna, Fenja und Martje durch die Handlung, auch wenn im Verlauf der Geschichte noch weitere Stimmen zu Wort kommen, die hier ungenannt bleiben sollen. Der Roman gewährt erneut tiefe Einblicke in die Gedanken und die Gefühlswelt dieser Frauen und lässt uns an ihren Entscheidungen und Zweifeln teilhaben. Wie schon im ersten Band sind die Protagonistinnen, ebenso wie die übrigen Figuren mit großer Sorgfalt und Lebendigkeit gezeichnet. Sie wirken authentisch und nahbar; man begegnet ihnen beinahe wie alten Bekannten. Besonders die zentralen Charaktere sind alles andere als makellos: Sie haben Ecken und Kanten, Fehler und Widersprüche und gerade daraus bezieht der Roman seine besondere Lebendigkeit.
. Dieser Roman fühlt sich an wie eine gemütliche Teerunde auf Sylt, bei der man gebannt den Geschichten guter Freundinnen lauscht.
. Die Handlung bewegt sich nicht nur zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen verschiedenen Jahren und Erinnerungen, sondern führt uns auch von einer Nordseeinsel zur nächsten. Dabei entfalten Engelmanns Naturbeschreibungen eine ganz eigene Magie!
Mühelos träumt man sich an den Strand, spürt den kühlen Nordseewind im Haar und hört beinahe das Rauschen der Wellen.
Diese wechselnde Erzählstruktur hält den Spannungsbogen konstant lebendig und macht es leicht, mit den Figuren mitzufühlen und mitzufiebern. Annas journalistische Arbeit verleiht „Den Bücherfrauen von Listland“ zudem eine feine Detektivroman- Note, die der Geschichte eine zusätzliche, sehr reizvolle Facette gibt.
So entsteht ein Wohlfühlroman der etwas anderen Art, atmosphärisch erzählt, zugleich fesselnd, emotional und berührend, ohne jemals ins Kitschige abzurutschen. Auch das Ende ist rund und stimmig und bildet einen gelungenen Abschluss der Geschichte.
. Und doch hätte ich nichts dagegen,
Anna noch einmal nach Sylt zu begleiten, die Bücherfrauen von Listland wiederzutreffen und all die liebgewonnenen Figuren erneut zu besuchen.